Lesung Zirkowitsch und Fröhlich "Die Trümmer unserer Entwürfe"

DEUTSCH-WAGRM. Die Sozialistische Jugend Deutsch-Wagram mit der Vorsitzenden Jacqueline Wehofer lud zur Lesung des Satireduos Maximilian Zirkowitsch und Gregor Fröhlich ins kleine Stadtcafé in Deutsch-Wagram. Mit „Die Trümmer unserer Entwürfe“ lasen Zirkowitsch & Fröhlich zum ersten Mal seit dreißig Jahren in Deutsch-Wagram und zogen Bilanz über das in der Zwischenzeit nicht Gelungene: Die Versuche, Unerträglichkeiten satirisch zu verarbeiten, das Gefühl, am Ende Europas zu leben und wie man mit einem schlechten Witz plötzlich politischer Hoffnungsträger wird.
Gregor Fröhlich ist Langzeitstudienabbrecher und Exilant. Er schreibt, singt und erzählt. Neben seiner Tätigkeit für das Wiener Satirekonglomerat HYDRA begann Gregor Fröhlich vor einigen Jahren mit der Arbeit an dem Projekt „Krisenstimmung“. Maximilian Zirkowitsch gelang es in 21 Semestern ein Studium abzuschließen. Er bildet das ideologische Zentrum des Satirekollektivs HYDRA. Zuletzt gelang es ihm mit der Wahlkampfparodie #bezirkowitsch und der Forderung nach Umbenennung des 15. Wiener Gemeindebezirks in "Rudoifsheim, Oida!" nicht gewählt zu werden. Stattdessen liest, schreibt und performt er für diverse Medien und auf diversen Bühnen. In der zweistündigen Lesung erfuhr das Publikum unter Anderem, wie man sich in Österreich am besten integriert und wieso die Seekuh Linda in Bad Vöslau so berühmt ist.

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