Brutaler Einbrecher versetzt Raasdorf in Angst und Schrecken

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RAASDORF. 15 Einbrüche in Raasdorf, dazu weitere in Markgrafneusiedl und Großhofen. Die Polizei fahndet nach einem Serieneinbrecher. "Einige Raubzüge weisen Parallelen auf, es könnte sich um ein und denselben Täter handeln, es könnten aber auch mehrere Täter am Werk sein", teilt Polizei-Pressesprecher Thomas Heinrichsberger mit.
In Marktgrafneusiedl hatte ein Einbrecher vergangene Woche eine 75-jährige Pensionistin mit Pfefferspray attackiert. In Raasdorf soll ein Täter Hunde mit einem Pfefferspray außer Gefecht gesetzt haben.
Karl Löffler vom Gänserndorfer Bezirkspolizeikommando warnt: "Bitte keinen Helden spielen und auf keinen Fall auf eigene Faust patrouilleren, das behindert die Polizeiarbeit und man begibt sich in unnötige Gefahr."
Bürgermeister Walter Krutis informiert in einem Schreiben an die Bevölkerung über die einzige korrekte Sofortmaßnahme: "Den Notruf der Polizei 133 wählen."

Karl Löffler, Bezirkspolizeikommando Gänserndorf, warnt Privatpersonen davor, in Eigeninitiative auf Verbrecherjagd zu gehen.

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