Engelhartstettner Jogger von Hund gebissen

Tatort: ein Feldweg in der Nähe des Ortsgebiets.
  • Tatort: ein Feldweg in der Nähe des Ortsgebiets.
  • Foto: Seidl
  • hochgeladen von Ulrike Potmesil

ENGELHARTSTETTEN/DEUTSCH-WAGRAM. Werner Svatunek aus Engelhartstetten ist als Jogger Kummer gewohnt. 250 Kilometer legte er mittlerweile im Marchfeld zurück – jedes zweite Mal ging ihn ein Hund an. Bisher verliefen die Attacken harmlos, vergangenen Dienstag ging der Zwischenfall blutig aus.

Quer durchs Marchfeld
"Ich bin gern gemeinsam mit meinem 14-jährigen Sohn unterwegs und unser Ziel ist es, in allen 53 Orten im Marchfeld zu laufen", erzählt der passionierte Läufer. Am 16. Mai nahmen sich die beiden Deutsch-Wagram vor. Man lief hinter dem Siedlungsgebiet auf einem Feldweg, dort war auch ein Spaziergänger mit seinem Schäferhund unterwegs, der Hund an der Leine. Sein Herrl befahl "Platz", der Schäfer gehorchte.

Entschuldigung gefragt
"Ich lief auf den Mann zu, blieb in drei Metern Entfernung stehen und fragte nach dem Weg", schildert Svatunek. Da sprang der Hund plötzlich auf und biss ihn in den Oberschenkel. Blut floss, die Hose war zerrissen. Svantunek bezeichnet das Verhalten des Hundebesitzers als fahrlässig, Entschuldigung wurde keine ausgesprochen: "Warum war der Hund nicht fixiert, sondern an der Laufleine?" Bei der Polizei wurde nun Anzeige über den Vorfall erstattet.

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