Hallenbad: Gänserndorf sucht Totalunternehmer

Die erste Visualierung des Regionalbades: Ein großes Sportbecken und ein Fünf-Meter-Sprungturm sind geplant
  • Die erste Visualierung des Regionalbades: Ein großes Sportbecken und ein Fünf-Meter-Sprungturm sind geplant
  • Foto: arge parc/pohl
  • hochgeladen von Ulrike Potmesil

GÄNSERNDORF. Der Abgabetermin für Bewerber endet am 6. Juli. Man sucht einen Totalunternehmer, dessen Aufgabe der Teil-Abbruch, die Adaptierung von Keller und Empfangsbereich und der gesamte Neubau des Gänserndorfer Hallenbades ist.
Der Umsetzungszeitraum liegt laut Bürgermeister René Lobner bei 19 Monaten, die Eröffung des neuen Bades ist laut aktuellem Zeitrahmen 2019 geplant.
"Wir werden maximal vier Bewerber in die engere Auswahl ziehen und Planungsentwürfe in Auftrag geben", sagt Lobner und er versichert: "Die Finanzierungsgespräche mit Land und Bund sind schon sehr konkret." Konkrete Zusagen werde es aber erst geben, wenn der Plan vorliegt. Das Regionalbad trägt in der Ausschreibung den sperrigen Namen „Funktionsbad mit Publikumsbetrieb“. Es soll entsprechend der Vorplanung zwei Becken, eines davon ein Wettkampfbecken mit 25 Metern Länge enthalten, weiters sind von der Decke absenkbare Sportgeräte für Aquacross, eine Kletterwand für Bouldern und ein Fünf-Meter-Sprungturm geplant.

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