Lobner einstimmig als Spitzenkandidat gewählt

BEZIRK. BPO LAbg. Bgm. René Lobner: Haben gemeinsam bei Wahlkonvent vielfältiges, engagiertes und überzeugendes Team beschlossen.

„Erstmals wurde der Termin zur Landtagswahl am 28. Jänner von allen im Landtag vertretenen Parteien festgelegt – das ist der neue Stil unserer Landeshauptfrau, der das Miteinander im Land ins Zentrum stellt. Auch wir in der Volkspartei im Bezirk Gänserndorf leben dieses Miteinander und haben deshalb unsere 15 Kandidatinnen und Kandidaten gemeinsam bei einem Wahlkonvent beschlossen. Ein vielfältiges Team, das die Breite unseres Bezirks und unserer Gesellschaft abbildet. Ein engagiertes Team, das sich für unsere Regionen und unsere Anliegen einsetzen wird. Ein überzeugendes Team, in dem sich jede und jeder durch Heimatverbundenheit und Zukunftsglaube auszeichnet. Das gilt natürlich im Besonderen für unsere/n Spitzenkandidaten: LAbg. Bgm. René Lobner. Wobei für die Kandidatinnen und Kandidaten der Volkspartei keine fixe Reihung gilt, jede Vorzugsstimme ist gleich viel wert. Nur in der Volkspartei NÖ wird sichergestellt: Wer die meisten Vorzugsstimmen erhält, wird auch in den Landtag einziehen, so der Bezirksparteiobmann.

Beim Wahlkonvent der ÖVP wurde ein vielfältiges und engagiertes Team beschlossen. Das sind die 15 Kandidatinnen und Kandidaten der Volkspartei im Bezirk Gänserndorf.
Lobner René, Prager Eveline, Wachmann Reinhard, Gieger Manuela, Staringer Ralf, Pribitzer Waltraude, Radl Christian, Zier Dagmar, Freiberg Mario, Krejca Sabine, Bartosch Gerhard, Roderer Martina, Wambach Martin, Breinreich Mechthilde, Schwab Andreas.
„Mit unseren Inhalten, die wir gerade gemeinsam festlegen und rechtzeitig vor der Wahl auch für unseren Bezirk präsentieren werden, mit unseren Bezirkskandidatinnen und -kandidaten, die wir heute präsentiert haben und natürlich mit unserer Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner an der Spitze, stellen wir das stärkste und beste Angebot im Bezirk. Wir werden jedenfalls voll auf Inhalte und Persönlichkeiten setzen und auf Untergriffe und Verunglimpfungen im Wahlkampf verzichten“, so Lobner.

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