Mathä: Straßenquerung ist lebensgefährlich

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MARKGRAFNEUSIEDL (rm). Ein friedliches Zusammenleben mit der Opposition konstatieren Bürgermeister Franz Mathä und Vize Wolfgang Skofitsch. "Wir hoffen, dass das nicht die Ruhe vor dem Sturm ist", wünscht sich der Ortschef. So sollen auch gemeinsam die für die Gemeinde wichtigen Projekte angegangen werden. Ein großes Vorhaben, die Sanierung der desolaten Querungen der Auersthalergasse mit der Flugfeldstraße wurde im Einvernehmen mit Frächtern und Schottergrubenbesitzern, die auch die Hälfte der Kosten übernahmen, abgeschlossen. Wegen Aquaplaninggefahr bei Schlechtwetter wurde auch eine 70er-Beschränkung eingerichtet. Die Gehsteige im Ortsgebiet sind sanierungsbedürftig und werden sukzessive erneuert. Im Zuge dieser Sanierungsarbeiten werden auch durch die EVN die Hausanschlüsse neu adaptiert.
Für heuer ist die Errichtung von 20 Wohneinheiten deplant, Baubeginn ist am 27. Februar, die Fertigstellung ist für Frühjahr 2018 vorgesehen. Das Interesse der Bevölkerung ist groß. Weitere Wohnbaumaßnahmen sollen noch durchgeführt werden, wobei noch die Behördenschritte erledigt werden müssen.
Auf der Obersiebenbrunnerstraße sollen verkehrsberuhigende Maßnahmen umgesetzt werden, Details werden noch ausgearbeitet. "Jedenfalls müssen die Raser eingebremst werden, denn das Überqueren der Fahrbahn ist für Fußgänger auf dieser Strecke lebensgefährlich", erklärt Mathä.

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