Naturschutz im Nationalpark: 2017 viele Freiwillige im Einsatz

ORTH. Der Nationalpark Donau-Auen kann in seiner Naturschutzarbeit laufend auf Unterstützung durch Freiwilligen-Teams von Vereinen, Gruppierungen sowie Betrieben zählen. Viele von ihnen kommen bereits seit mehreren Jahren, um anzupacken. 
In der heurigen Saison wurde erneut eine stolze Zahl ehrenamtlicher Stunden geleistet, wie der Koordinator der Arbeiten, Nationalpark-Mitarbeiter Ronald Hillerbrand zusammenfasst: Bei 17 Einsätzen standen ihm in Summe 196 TeilnehmerInnen zur Seite, die gesamt 902 Arbeitsstunden im Gelände erbrachten.
Diese Teams vertraten in einer bunten Mischung örtliche Fischereivereine, Schulen der Region, den Magistrat der Stadt Wien, Alpenverein, Timberland, Canon, Kaufmann, Schöber sowie die Organisationen Wachau Volunteer, Danube Volunteer, ITA und SCI. Weiters nahmen auch die Donau-Auen Junior Ranger und einige Nationalpark- bzw. Bundesforste-MitarbeiterInnen an Einsätzen teil.
Zu den Tätigkeiten zählte wieder mehrfach, Schwemmmüll im Uferbereich zu sammeln, außerdem Wald- und Trockenrasenpflege, Reduktion von gebietsfremden Pflanzenarten, Förderung von Reptilienhabitaten sowie Lebensraumverbesserung für die Vogelarten Bienenfresser und Wiedehopf.

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