Wo viel Licht da auch Schatten

GÄNSERNDORF. Der Fahrplanwechsel sorgte in den letzten Tagen in Gänserndorf für einigen Diskussionsstoff. Einige Busse sind so getaktet, dass manche Schüler den Unterricht verspätet erreichen bzw. nach Schulschluss zu kurz bemessene Zeit zur Verfügung haben, um die Bushaltestellen zu erreichen. Der Fahrplan, der im Auftrag des VOR von Dr. Richard erstellt wurde, ist am 30. November allen Schulen zur Kenntnis gebracht worden, mit der bitte um Info an die Schüler und deren Eltern. Direktorin Eva Zillinger vom Konrad Lorenz Gymnasium Gänserndorf und Bürgermeister René Lobner konnten einige eingelangte Verbesserungsvorschläge rasch und unbürokratisch mit den Busbetreibern erwirken. Weitere Anpassungen und Optimierungen sollen in den nächsten Wochen erfolgen. Ein diesbezüglicher Termin wurde bereits von Bgm. René Lobner, der sich der Sache angenommen hat, mit Dr. Richard, Busam und VOR ausgemacht. „Dank einiger konstruktiver Vorschläge seitens des Elternvereins im KLG und persönlicher Hinweise, bin ich guter Dinge, dass wir hier gemeinsam gute Lösungen mit allen Beteiligten finden werden“, so der Stadtchef, der in dem Zusammenhang auch anmerkt, dass die Fahrplanerstellung eine recht komplexe Materie sei, denn wenn man an einem Rädchen dreht, drehen sich gleich mehrere mit. Erfreulich in diesem Zusammenhang ist, dass die technische Anbindung des neuen Busbahnhofs reibungslos funktioniert hat und für mehr Verkehrssicherheit sorgt und der Verkehr nun etwas flüssiger abläuft. „Leider sind die Anfangsschwierigkeiten der Fahrplanumstellung von einigen dem neuen Busbahnhof angelastet worden. Grund dafür ist jedoch nicht der Busbahnhof selbst, sondern vielmehr der Fahrplan und der ärgerliche Umstand, dass leider gerade von der Volksschule Gänserndorf, wo die jüngsten Busbenutzer betroffen sind, im Vorfeld der Fahrplanumstellung keine Info an die Schüler weitergegeben wurde, und das schlussendlich zu negativen Überraschungen geführt hat“, so Lobner.

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