Ehe für alle: SoHo-Vorsitzende Michaela Menclik begrüßt Entscheidung des Verfassungsgerichtshofes

Michaela Menclik  fordert echte Gleichberechtigung in Österreichs Gesellschaft.
  • Michaela Menclik fordert echte Gleichberechtigung in Österreichs Gesellschaft.
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  • hochgeladen von Karina Seidl-Deubner

GÄNSERNDORF/WIEN. Glücklich zeigen sich der Bundesvorsitzende der sozialdemokratischen LGBTI-Organisation SoHo, Mario Lindner, und die Vorsitzende der SoHo Niederösterreich, die Gänserndorferin Michaela Menclik, über die gestrige Entscheidung der Verfassungsgerichtshofes. „Ab 1. Jänner 2019 sind nicht nur die Ehe, sondern auch die eingetragene Partnerschaft für alle ÖsterreicherInnen offen. Wir freuen uns heute über einen zentralen Schritt hin zu echter Gleichberechtigung in unserem Land – ein Schritt für den unzählige AktivistInnen und Ehrenamtliche jahrzehntelang gekämpft haben“, sagen Menclik und Lindner.

Für Lindner und Menclik geht es nun vor allem darum, weiter für gleiche Rechte für alle ÖsterreicherInnen zu kämpfen. „Es wäre falsch, jetzt zu glauben, dass mit der ‚Ehe für alle’ plötzlich die Ungleichbehandlung von Schwulen und Lesben in unserem Land verschwunden wäre. Wir stehen noch vor mehr als genug Problemen, zum Beispiel beim Levelling Up im Diskriminierungsschutz“,  meinen Lindner und Menclik abschließend.

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