SPÖ Frauen Gänserndorf
Equal Pension Day am 1. August

Stv. Frauenvorsitzende Groß-Enzersdorf, Sonja Hartmann, Pensionistenvorsitzende Judith Vrbicky, Stadtrat Erich Mayer, Bürgermeisterin Monika Obereigner-Sivec, Ulrike Cap, Bezirksfrauenvoristzende Sabine Hofireck, Christine Rohatsch, Elfi Schönauer, Michaela Andre und Kristine Krammer.
  • Stv. Frauenvorsitzende Groß-Enzersdorf, Sonja Hartmann, Pensionistenvorsitzende Judith Vrbicky, Stadtrat Erich Mayer, Bürgermeisterin Monika Obereigner-Sivec, Ulrike Cap, Bezirksfrauenvoristzende Sabine Hofireck, Christine Rohatsch, Elfi Schönauer, Michaela Andre und Kristine Krammer.
  • Foto: Hofireck
  • hochgeladen von Ulrike Potmesil

BEZIRK GÄNSERNDORF. Frauen bekommen in Österreich im Schnitt etwa halb so viel Pension wie Männer. Der bundesweite Equal Pension Day – jener Tag an dem Männer bereits so viel Pension erhalten haben wie Frauen bis Jahresende – findet dieses Jahr am 1. August statt. Der Pensionsunterschied zwischen Frauen und Männern beträgt in Österreich 41,6 Prozent. Die SPÖ-Frauen fordern in ganz Österreich ein Paket für sichere Pensionen.
„Durch die Corona-Krise sind die Belastungen für Frauen noch zusätzlich gestiegen. Noch dazu hat die türkis-grüne Regierung im vergangenen Jahr Kürzungen für angehende Pensionisten und Pensionistinnen beschlossen. Das ist ein Skandal. Wir müssen jetzt alles dafür tun, damit Frauen von ihrem Einkommen und ihrer Pension leben können“, so die Bezirksfrauenvorsitzende Sabine Hofireck.

Bessere Anrechnung der Kindererziehungszeiten


"Statt 110 Euro sollen künftig 160 Euro pro Monat angerechnet werden und für Frauen, die schon jetzt in Pension sind und Kindererziehungszeiten aufweisen, soll diese Extra-Pension von 50 Euro pro Monat pauschal auf die normale Pension aufgeschlagen werden", fordern die Frauenvertreterinnen der SPÖ.ebenso wie Schwerarbeitspension für Pflegekräfte ab 60 Jahren



„Es ist unfair und ungerecht, dass bei Durchschnittspensionen (Median) von 1.863 Euro (bzw. 957 Euro bei Frauen) pro Monat Menschen, die 45 Arbeitsjahre haben, mit Abschlägen von bis zu 5.000 Euro pro Jahr bestraft werden,“ so Bürgermeisterin Monika Obereigner-Sivec.  Zudem sei der von Türkis-Grün beschlossene „Frühstarterbonus“  kein Ersatz für die abschlagsfreie Pension nach 45 Jahren: Der Frühstarterbonus bringt maximal 60 Euro brutto im Monat mehr Pension, allerdings nur für jene, die auch 60 Monate zwischen dem 15. und 20. Lebensjahr gearbeitet haben.

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