Lasseer bei Ultramarathon mit dabei
Rainer Predl lief in Deutschland auf Platz 2

Rainer Predl lief überglücklich ins Ziel.
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  • Rainer Predl lief überglücklich ins Ziel.
  • Foto: Predl
  • hochgeladen von Ulrike Potmesil

100 Kilometer on Track. Der Lasseer Ultraläufer Rainer Predl ging in Frankfurt- mit großen Erwartungen an den Start - und wurde nach hartem Kampf mit dem zweiten Platz belohnt.

LASSEE/FRANKFURT. Tage vorher bereitete sich Predl auf den Lauf vor... mit vielem Essen.  "Natürlich ließ ich es mir auch nicht nehmen, noch zwei bis drei kleine Laufeinheiten mit einzustreuen doch diese waren auch sehr gemächlich", grinst der erfolgreiche Sportler.

Ungewollte Stopps

Die Temperaturen waren definitiv nicht "Rainer-like". Neun Grad und Nässe samt einer kleinen Brise Wind machten den Lauf zum Kältegenuss. Um 7.30 Uhr ging es los. Ziel: Wer als schnellster die 100 Kilometer absolviert, gewinnt. Rainers Ziel war unter die sieben Besten zu kommen.  Seine persönliche Bestzeit auf den 100 Kilometer liegt bei 7 Stunden 8 Minuten. Bei diesem Rennen zwangen Rainer nach 40 Kilometern Krämpfe zum ersten ungewollten Stopp. 
raucht halt auch ein wenig Erholung nach einem doch etwas härteren Virus Knock-Out.
Erst in den letzten 20 Kilometern fand Rainer Predl seinen Rhythmus. Während der Sieger Iulian Filipov (Rumänien) bereits die 100 Kilometer absolviert hatte, kam der Lasseer mit 7 Stunden 34 Minuten 58 Sekunden ins Ziel hinein. "So glücklich, dass ich jeden umarmen hätte wollen- wäre Corona nicht!"

Platzierungen

1.Platz - Iulian Filipov (Rumänien)
2.Platz - Rainer Predl (Österreich)
3.PLatz - Gakstatter Jonathan (Deutschland)

Rainer Predl lief überglücklich ins Ziel.
Siegerehrung nach dem harten Ultralauf in Frankfurt.

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