Erste Generalversammlung der Marchfelderbank

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GÄNSERNDORF (rm). Zur ersten Generalversammlung lud die Marchfelder Bank in den Festsaal der Wirtschaftskamer Gänserndorf. 119 der insgesamt etwa 7.000 Mitglieder waren erschienen, um zu erfahren, wie es der Bank nach der Loslösung von der Volksbankgruppe ergangen war. Vom Vorstand übernahm die Vorsitzende des Ausfsichtsrates, Andrea Seidl, die Begrüßung der Teilnehmer an der Veranstaltung. Trotz der Abschlagszahlungen in Millionenhöhe an den Bund und die Volksbanksgruppe konnte man mit einem positiven operativen Ergebnis aufwarten. Die Eigenmittelquote ging zwar von 17 auf 14 Prozent zurück, liegt aber immer noch wesentlich höher als vorgeschrieben. Die Entflechtung, so konstatierte Vorstandsdirektor Hartwig Trunner, sei problemlos vor sich gegangen. Man habe die Umstellung auf die Eigenverwaltung reibungslos geschafft und das Personal sei nun zu 100 Prozent für die Kunden und die neuen Aufgaben bereit. Auch die Bevölkerung habe nun Vertrauen gefasst, was sich bei den Einlagen und den Krediten auswirke, erklärte Vorstandsdirektor Erich Fellner. Jahresüberschuss und Fehlbetrag hielten sich nit 2.994.000 Euro die Waage, weshalb heuer keine Dividende zur Auszahlung kommen könne. Neben der Zentrale in Gänserndorf gibt es noch zehn weitere Filialen: Angern, Groß-Enzersdorf, Lassee, Leopoldsdorf, Marchegg Stadt und Bahnhof, Oberweiden, Orth, Strasshof und Wien Essling.

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