Marchegg punktet mit Störchen und Geschichte

MARCHEGG (rm). „Zwei Komponenten sind die Säulen für das Tourismuskonzept in Marchegg“ erklärt Franz Hubek, Standesbeamter und gleichzeitig treibende Kraft für die Erforschung der Geschichte der Stadt. Die erste Säule sind die Störche und ihre Umwelt, die zweite die historischen Begebenheiten mit der einzigartigen Gründung im Jahr 1268. Damit sollte bei verschiedenen Gruppen gepunktet werden, ebenso wie mit zahlreichen Veranstaltungen, wie z.B. die Slowakischen Tage am 17. Und 18. August sowie von 29. August bis zum ersten September im Schloss mit vergünstigten Eintritten und Führungen in slowakischer Sprache. Erwähnenswert auch ist die Lange Nacht der Marchegger Museen am 18. Oktober mit Ausstellung und Sonderführung.
Beim Schlosseingang wurden Skelette gefunden, die unter der Anleitung von Sandra Sabeditsch fachmännisch freigelegt wurden. Es dürfte sich dabei um drei junge Männer im Alter von 20-25 Jahren handeln, die im 14. Jahrhundert gelebt haben. Aus dieser Zeit gibt es kaum Überlieferungen, daher erwartet man sich einige Aufschlüsse.
Seit zwei Jahren ist Marchegg Mitglied der ARGE Marchfeldschlösser. Damit ist eine gemeinsame Bewerbung der Schlösser Eckartsau, Schlosshof, Orth und Marchegg möglich, was vom MAREV auch unterstützt wird.
Für 2014 ist ein Infocenter, das „Storchenhaus“ vom Verein Marchraum geplant. Es wird beim Schloss mit Snackbufett und Kinderspielplatz entstehen. Für das RAMSAR-Zentrum gibt es zwar eine Zusage, aber noch Probleme mit den Behörden. Eine Zu-oder Absage wäre wichtig, um mit den Räumlichkeiten des Schlosses planen zu können.

Autor:

Raimund Mold aus Gänserndorf

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