Mit Schallwellen auf der Suche nach Erdgas – Die OMV vermisst das Marchfeld

BEZIRK. Die OMV startete diese Woche die "größte österreichische Seismikkampagne". Im Marchfeld werden 600 Quadratkilometer vermessen, man ist auf der Suche nach Erdgas.

Mittels Fahrzeugen, die Schallwellen aussenden wird der Untergrund vom Stadtrand bis Schönkirchen erforscht, die Wellen dringen bis in die Tiefe von 4.000 bis 6.000 Metern. Die Methode gibt Aufschluss über Erdschichten, die Gas führen können.

Auf der Suche nach Erdgas

"Ein kleiner Wanderkonvoi aus Fahrzeugen zieht durch das Messgebiet. Er hält etwa alle 10 bis 20 Meter an und erzeugt kurze Impulse und Vibrationen", teilt man bei der OMV mit. 

Aus den Daten wird schließlich ein dreidimensionales Bild der Gesteinsschichten erstellt, wo die Wahrscheinlichkeit, Erdgas zu finden, entsprechend groß ist, werden dann Bohrungen vorgenommen.

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