12.06.2018, 13:52 Uhr

Buchtipp: „Schloss Obersiebenbrunn und seine Geschichte“

(Foto: Buchcover: Verlag Berger)
OBERSIEBENBRUNN. 2001 rückte Schloss Obersiebenbrunn im Marchfeld stärker ins Bewusstsein der Öffentlichkeit, als es von der koptischen Gemeinschaft in Österreich gekauft wurde und nun ein Kloster beherbergt.
Der Autor Adolf Baier gibt nicht nur einen Einblick in das Schicksal der Kopten in ihrer alten und neuen Heimat, sondern zeichnet auch Leben und Wirken der Grafen von Kollonitz nach, die sich im Dienste des Habsburgerreiches und besonders um Wien einen Namen machten; aber auch des ruhmreichen Feldherrn Prinz Eugen von Savoyen-Carignan, der das Anwesen von Kaiser Karl VI. 1726 als Geschenk erhielt. Seine Bedeutung ist nicht nur an seinen militärischen Erfolgen zu messen, sondern auch an seiner Aufgeschlossenheit gegenüber sozial motivierten Reformen, die in diesem Werk Erwähnung finden.
„Schloss Obersiebenbrunn und seine Geschichte“
ISBN 978-3-85028-836-1

Der Autor:
Mag. Dr. phil. Adolf Baier, geb. 1934, absolvierte nach Beendigung seiner beruflichen Laufbahn das Studium der Kultur- und Sozialanthropologie.
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