23.01.2018, 15:09 Uhr

Wildunfälle: Projekt in Maustrenk senkt Zahlen drastisch

Jürgen Pribitzer (Erste Bank), JL Alfred Wiesinger jun., Markus Schwarzmann, Heintz Gottfried (OMV), Karl Steinmayer jun. und Leopold Steinmayer. (Foto: privat)
MAUSTRENK. Die große Zahl an Wildunfällen auf der B 40 zwischen Zistersdorf und Maustrenk ist deutlich gesenkt worden. Die Jagdgesellschaft Maustrenk beteiligt sich an dem Landes- & Universitäts-Projekt "Schutz für Wild und Autofahrer“. Im Winter 2016 startete man damit auf einer Strecke von 4,8 Kilometern blauen Wildreflektoren an den Abgrenzungspflöcken zu montieren. Das Licht der herannahenden Fahrzeuge wurde bei Dunkelheit in das Feld projiziert, das Wild wurde vor den Autos gewarnt, die Wildunfälle um 50 Prozent reduziert. Nun entschloss sich die Jagdgesellschaft Maustrenk in Zusammenarbeit mit der OMV und ERSTE Bank zu einer Projektverbesserung, die optischen Reflektoren wurden auf akustische Signale umgestellt.

Zerstörung ist sinnlos

Markus Schwarzmann, einer der Projektverantwortlichen, bittet die Autofahrer, von Beschädigungen Abstand zu nehmen: "Teil der akustischen Wildreflektoren ist ein Blitzlicht. Es handelt sich nicht um eine Radareinrichtung."
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