Arnoldstein
Generalvikar kehrte an alte Wirkungsstätte zurück

Zu Besuch an alter Wirkungsstätte: Generalvikar Johann Sedlmaier (Dritter von links) umringt von Bürgermeister Erich Kessler (links daneben) und weiteren Weggefährten
  • Zu Besuch an alter Wirkungsstätte: Generalvikar Johann Sedlmaier (Dritter von links) umringt von Bürgermeister Erich Kessler (links daneben) und weiteren Weggefährten
  • Foto: Marktgemeinde Arnoldstein
  • hochgeladen von Peter Michael Kowal

Heute wurde bekannt, dass Generalvikar Johann Sedlmaier an Covid-19 erkrankt ist und sich in häuslicher Quarantäne befindet. Damit nicht im Zusammenhang steht seine Rückkehr an seine alte Wirkungsstätte in Arnoldstein Ende September. Die Gemeinde verabschiedete offiziell ihren Priester, der Anfang des Jahres als Generalvikar in die Diözese Gurk-Klagenfurt wechselte.

ARNOLDSTEIN. Der Generalvikar ist in einer Diözese der Stellvertreter des Bischofs und für die Verwaltung zuständig. Nach zwölf Jahren als Priester in Arnoldstein wechselte Johann Sedlmaier Anfang des Jahres als Generalvikar in die Diözese Gurk-Klagenfurt in die Landeshauptstadt.

Stimmungsvolle Festmesse

Weil die Corona-Pandemie dazwischen kam, wurde er nun Ende September im Rahmen einer stimmungsvollen Festmesse in der Pfarrkirche St. Lambert in Arnoldstein offiziell verabschiedet. Bürgermeister Erich Kessler, Orgelvereinsobmann Arnulf Engelhard und Pfarrgemeinderatsobfrau Josefine Ebner hoben in ihren Festreden das Engagement Sedlmaiers und die gute Zusammenarbeit in allen Bereichen des Kirchenlebens hervor. Der neue Pfarrer Tivadar Jasura schloss sich den Glückwünschen an.

Feierlicher Rahmen

Kinder des Pfarrkindergartens und Schüler der Volksschule fanden sich ein, um mit ihren hellen und frischen Kinderstimmen ihre Glückwünsche für die neue Aufgabe im Dienste der Kirche auszusprechen. Für den feierlichen musikalischen Rahmen sorgten das Bläserquartett der Bergbau und Hütten Traditionsmusik Arnoldstein und der Männergesangsverein Almrausch. Der „Telefonchor“, das Streichertrio „Agitato“ und Alberto Busettini an der Orgel brachten unter der Gesamtleitung von Bernhard Wolfsgruber die „Messa alla Settecento“ von Wolfram Menschick zur Aufführung.

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