Bad Bleiberg
Sitzung des Schutzwasserverbandes „Dobratschgemeinden“ fand statt

Durch die interkommunale Zusammenarbeit bei Hochwasserschutzprojekten werden höhere Förderungen gewährt.
  • Durch die interkommunale Zusammenarbeit bei Hochwasserschutzprojekten werden höhere Förderungen gewährt.
  • Foto: Marktgemeinde Bad Bleiberg
  • hochgeladen von Katharina Pollan

Im Mai fand im Knappenhaus der Marktgemeinde Bad Bleiberg die Sitzung des Schutzwasserverbandes „Dobratschgemeinden“ statt.

BAD BLEIBERG. Bereits im Mai fand die Sitzung des Schutzwasserverbandes „Dobratschgemeinden“ im Knappenhaus der Marktgemeinde Bad Bleiberg statt. Unter anderem wurde dabei der Obmann und sein Stellvertreter gewählt. Der neu gegründete Verband umfasst sieben Mitgliedsgemeinden: Bad Bleiberg, Arnoldstein, Feistritz/Gail, Nötsch im Gailtal, Hohenthurn, Finkenstein am Faaker See sowie die Stadt Villach.

Finanzielle Erleichterung

Durch die interkommunale Zusammenarbeit bei der Planung und Umsetzung von Hochwasserschutzprojekten werden seitens des Bundes nun auch höhere Förderungen gewährt. Dies bedeutet für die beteiligten Gemeinden eine wesentliche finanzielle Erleichterungen bei der Finanzierung der kostspieligen aber notwendigen Verbauungsmaßnahmen an Wildbächen. Die Anregung für die Verbandsgründung ging von Stefan Piechl, Gebietsbauleiter Kärnten Süd der Wildbach- und Lawinenverbauung, aus. In der Gründungsphase waren die Gemeinden Bad Bleiberg sowie Nötsch im Gailtal federführend.

Obmann gewählt

Bei der konstituierenden Sitzung wurde Christian Poglitsch, Bürgermeister der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See, einstimmig zum Obmann gewählt. Als sein Stellvertreter wurde Bad Bleibergs Bürgermeister Christian Hecher genannt.
Für die nächsten fünf Jahre sind eine Reihe von Verbauungsprojekten mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von rund 9,3 Millionen Euro in Planung. Die zeitliche Abfolge im Hinblick auf die Umsetzung der Projekte wurde von den Mitgliedsgemeinden einvernehmlich festgelegt. Noch in diesem Jahr soll mit Verbauungsmaßnahmen in den Gemeinden Finkenstein und Villach begonnen werden. In Folge sind weitere Aktivitäten des Schutzwasserverbandes geplant, die für alle Gemeinden wiederum finanzielle Vorteile bringen, wie beispielsweise eine gemeinsame Organisation der jährlich durchzuführenden Wildbachbegehungen, laufende Überwachung der Schutzbauten, Wartung von Rückhaltebecken oder Schaffung von Sedimentvorsorgeflächen für das angelandete Material, wie beispielsweise Schotter, Sand und Schlamm.

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