Woche des Brotes
Zutaten aus der Region sind des Bäckers täglich Brot

Bäckermeister Hannes Kandolf mit Tochter Kerstin und Sohn Clemens, die beide bereits in den Betrieb der Traditionsbäckerei in Hermagor eingebunden sind.
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  • Bäckermeister Hannes Kandolf mit Tochter Kerstin und Sohn Clemens, die beide bereits in den Betrieb der Traditionsbäckerei in Hermagor eingebunden sind.
  • Foto: Hans Jost
  • hochgeladen von Peter Michael Kowal

Die Woche vom 12. bis 17. Oktober steht ganz im Zeichen des Brotes. Täglich backen sechs Brothandwerker vom Verein der Bäcker in Kärnten ihre Lieblingsbrote mit regionalen Zutaten. Einer von ihnen ist Hannes Kandolf von der gleichnamigen Bäckerei in Hermagor.

HERMAGOR. Momentan findet die „Kärntner Woche des Brotes“ statt. Sechs Brothandwerker zeigen, was sie können. Hochwertige regionale Zutaten ohne lange Transportwege sind das, was gutes Brot, mit viel Leidenschaft und Zeit zubereitet, auszeichnet. Jeden Tag backen sechs Brothandwerker vom Verein der Bäcker in Kärnten ihr Lieblingsbrot und verwöhnen die Kunden mit heimischer Qualität. Einer dieser Handwerker ist Hannes Kandolf, Bäckermeister in Hermagor.

Zurück zum Ursprung

„Es ist wichtig, regionale Bäcker wieder in den Vordergrund zu stellen, aber auch ein Bewusstsein für Ernährung und Gesundheit zu schaffen“, sagt Kandolf. Das Hauptaugenmerk der Konsumenten soll wieder auf der Herkunft der Ware liegen – weg von industrieller Massenabfertigung. Die Zutaten bezieht Kandolf von örtlich ansässigen Bauern im Gailtal und aus Kärnten.

Ein Traditionsbetrieb

Bereits in vierter Generation führt er zusammen mit seiner Frau und seinen Kindern die Bäckerei in Hermagor. Der Beruf des Bäckers ist wertvoll. Deshalb ist es Kandolf wichtig, Lehrlinge gewissenhaft auszubilden. Auch weil diese verdeutlichen, wie wichtig es ist zu wissen, welchen Ursprung die Ware hat. „Ein Brot ist nur so gut, wie es ein Bäcker ist“, weiß er aus Erfahrung.

Eine besondere Sorte

Je nach Jahreszeit stehen in der Bäckerei verschiedenste Brotsorten zur Auswahl. Bei einer dieser Sorten, die stets erhältlich ist, handelt es sich um das Brot nach Lesachtaler Art – für Kandolf etwas Besonderes. Bei der Erzeugung wird qualitativ hochwertigstes Mehl verwendet. „Das Ur-Rezept für diese Sorte Brot wird von Generation zu Generation gelehrt und weitergegeben“, erzählt er. Für die sorgfältige Herstellung nehmen sich die Bäckerei viel Zeit.

Familiäre Übergabe

Kandolf ist es auch in seiner Funktion als Bezirksobmann der Wirtschaftskammer in Hermagor ein Anliegen, dass der Traditionsberuf des Bäckers nicht ausstirbt. Die Fortführung seines Familienbetriebs ist jedenfalls gesichert: Seine Kinder sind bereits in den Betrieb eingestiegen und sollen ihn in Zukunft weiterführen.

ZUR SACHE
Kärntner Brot:
Von 12. bis 17. Oktober ist die „Kärntner Woche des Brotes“. An jedem Tag präsentiert einer der sechs Brothandwerker aus dem Verein der Bäcker in Kärnten sein Lieblingsbrot. Diese sind frei von Zusatzprodukten, künstlichen Aromen, Backmitteln und zugekauftem Teig. Ziel ist es, die Bedeutung des Brotes hervorzuheben und auf hochwertige Sorten aus der Backstube heimischer Bäcker aufmerksam zu machen.

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