Gmünd
Bücherei feiert den Siebziger

Daniela Korbel, Brigitte und Günter Czetina, Gabriele Hornyik, Helga Rosenmayer.
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  • Daniela Korbel, Brigitte und Günter Czetina, Gabriele Hornyik, Helga Rosenmayer.
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Das Jubiläum wurde mit einem Rückblick auf die bewegte Geschichte und einer Lesung begangen.

GMÜND (mm). "Lesen schützt vor Dummheit", brachte es Gratulantin Bürgermeisterin Helga Rosenmayer auf den Punkt. Mit rund 400 Lesern und etwa 11.000 ausgeborgten Medien (es gibt nicht nur Bücher!) im Jahr 2018 trägt die Gmünder Bücherei somit wohl erheblich zur Bildung bei. Bibliothekarin Gabriele Hornyik verschaffte den zahlreichen Anwesenden, darunter auch dem Direktor des Gymnasiums, Günter Czetina, einen Rückblick in die Geschichte. So war es anno 1949 üblich, die Bücher über eine Theke auszuwählen – vor Ort schmökern war nicht möglich. Auch befindet sich die mit rund 8.000 Medien bestückte Bibliothek erst seit 1981 am jetzigen Standort in der Walterstraße: Lange Zeit war sie am Stadtplatz im heutigen Informationsbüro beherbergt. Die Büchereien wandeln sich auch. So legen die Nachfolgerinnen der 2018 in den Ruhestand verabschiedeten Kolleginnen Annelore Platzer und Maria Reiterer Wert auf die Ausrichtung als Begegnungsort. Auch Veranstaltungen für Kinder sollen verstärkt stattfinden. Das freute auch den besonderen Gast des Abends, Helmut Neundlinger, der aus seinem Buch "Eins zwei Fittipaldi" las. Diese Geschichte über fünf Freunde, aus der Sicht eines elfjährigen Buben erzählt, erheiterte auch Kulturstadträtin Beatrix Vischer-Simon und Vizebürgermeister Hubert Hauer. Anna Eder und Elena Schlesinger untermalten die Feier musikalisch. Und was bedeuten Bibliotheken für den Autor? "Bibliotheken inspirieren mich und sind ein toller Begegnungsort."

Autor:

Michael Mikscha aus Gmünd

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