Gmünd
Der Oster-Bock ist angestochen

Karl Trojan, Josef Hag, Karl Harrer, Helga Rosenmayer, Hubert Hauer, Peter Müller und Magdalena Uitz.
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  • Karl Trojan, Josef Hag, Karl Harrer, Helga Rosenmayer, Hubert Hauer, Peter Müller und Magdalena Uitz.
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GMÜND (mm). Im Stadtwirtshaus Hopferl präsentierte am 24. Februar Karl Trojan einen langgehegten Vorsatz - einen Osterbock.
Für die Nicht-Bier-Experten (soll es ja geben!) eine kurze Reise in die Geschichte vom Braumeister: Vor Weihnachten und vor Ostern wurden vor Jahrhunderten schon in den Klöstern spezielle Biere gebraut - nämlich stärkere als sonst. "Das war um die Fastenzeit zu übertauchen", so Trojan.
Sein schon seit Jahren quasi in der Pipeline liegendes Osterbock-Bier zeichnet sich demnach ebenfalls mit einem Alkoholgehalt von 7,2 Volums-Prozent aus und reift über drei bis vier Monate.
Den Anstich des unfiltrierten Gerstensaftes feierten als Zeichen der Verbundenheit von Schrems und Gmünd auch der Schremser Bürgermeister Karl Harrer und sein Vize Peter Müller mit.
"Bier war schon im 19. Jahrhundert als der Kitt der Gesellschaft bekannt", so Trojan, und nach den beherzten Schlägen von Helga Rosenmayer konnten sich auch Harald Buchhöcker, Jörg Surböck-Noé und zahlreiche weitere Gäste von Wirt Josef Hag von der hoffentlich weiterhin städteverbindenden Qualität des edlen Getränks überzeugen. "Flüssiges bricht das Fasten nicht", so der Wirt bevor es mit Musik von Rosi and the Gang noch richtig flott wurde.

Autor:

Michael Mikscha aus Gmünd

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