Heidenreichstein
Hundert Prozent im Groove - Nordic Grooves

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HEIDENREICHSTEIN (mm). Die neunte Auflage des Bandworkshops Nordic Groove endete mit einem lautstarkten Abschlusskonzert, das voller Begeisterung unter der Anleitung der Coaches über Bühne gebracht wurde. "Ich hab weniger Lampenfieber wenn ich selbst auf der Bühne stehe, als wenn meine Schützlinge oben alles geben" stellte Thomas Wilding, der Meister der tiefen Frequenzen und Coach am Bass nach dem Auftritt "seiner" Combo fest. Die zeigte nach fünf Tagen üben ihr Können unter Anderen mit dem Logical Song. Sechs Bands gaben vor Freunden, Verwandten und musikbegeisterten Fans alles. Unter diesen war auch Inge Schweidl, die ihrem Sohn Johannes schon zu Konzerten nachreist, um ihn hin und wieder mal zu sehen. Neben "alten Nordic-Grooves-Hasen" wie Beate Gold-Taborsky (schon zum vierten Mal am Saxophon dabei) standen auch Newbies auf der Bühne. Romana Schneider, die mit ihrer Band "The Poppy Sisters & The Funkliwanzen" und Liedern wie dem "Son of a Preacherman" das Finale des Abends bestritt - wobei es für das Publikum kein Stillsitzen mehr gab - fand unmittelbar nach dem Auftritt nur wenige Worte, die aber umso treffender: "Es war der Wahnsinn!" Manuela Schuster, die nächstes Jahr mit dem von ihr initiieten Workshop den Zehner feiert, legte noch kurzerhand gemeinsam mit Barbara Pardatscher-Wurth und Franziska Popp eine fetzige Stepptanz-Performance aufs Parkett und stellte fest: "Der Broadway ruft!" Blues-Musiker Bernhard Egger, der es mit dem Lampenfieber mittlerweile nicht mehr so hat, ließ sich das Konzert ebenso wenig entgehen wie Gemeinderat Erich Müllner: "Musiker bin ich keiner, aber Lampenfieber bei Ansprachen ist mir nicht fremd."

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