Ärztezentrum in Kirchberg am Walde nun komplett barrierefrei

Claudia Drucker, Gerlinde Schmidt, Claudia Binder, Sonja Panagl, Landtagsabgeordnete Margit Göll, Bürgermeister Karl Schützenhofer, Susanna Birbach, NÖGKK Direktor Günter Steindl, Dr. Christoph Preissl, OA Dr. Barbara Dienstl
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  • Claudia Drucker, Gerlinde Schmidt, Claudia Binder, Sonja Panagl, Landtagsabgeordnete Margit Göll, Bürgermeister Karl Schützenhofer, Susanna Birbach, NÖGKK Direktor Günter Steindl, Dr. Christoph Preissl, OA Dr. Barbara Dienstl
  • Foto: Angelika Cenkowitz
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Nach dem Umbau eröffnet Dr. Christoph Preißl feierlich seine barrierefreie und modernisierte Ordination.

KIRCHBERG AM WALDE (ac). Allgemeinmediziner Christoph Preißl feierte am Samstag den Abschluss der Renovierung und Modernisierung seiner, nun barrierefreien, Praxis in Kirchberg. Die Ordination, die bei der Eröffnungsfeier von Pfarrer Hermann Katzenschlager gesegnet wurde, war während der Neuadaptierung größtenteils geöffnet. Besonders lärmintensive Arbeiten wurden in Absprache mit Preißl in der Urlaubszeit durchgeführt und die Umbauten konnten aufgrund der guten Zusammenarbeit im Zeitplan fertiggestellt werden.

Barrierefreiheit von enormer Wichtigkeit

Nach dem Umbau, bei dem auch eine thermische Sanierung erfolgt ist, steht nun durch den Lift im neuen Zubau ein barrierefreier Zugang zu allen Räumlichkeiten zur Verfügung. „Es ist von großer Wichtigkeit, dass alle Patienten das gesamte Arztzentrum ohne Schwierigkeiten voll nutzen können“, gibt sich Dr. Preißl erfreut. In der neuen alarmgesicherten Ordination gibt es eine Hausapotheke und eine Notstromversorgung. In dem vorhandenen Akutlabor lassen sich dringende Untersuchungen durchführen. Bei der Eröffnung ließ der Mediziner auf viele Jahre seiner Tätigkeit als Kassenarzt in seiner Heimatgemeinde zurückblicken. Er betonte die außerordentliche Wichtigkeit der Primärversorgung am Land.

Wohnortnahe Gesundheitsversorgung


Landesabgeordnete Margit Göll gratulierte zu den gelungenen Umbauten und erwähnte genauso wie Bürgermeister Karl Schützenhofer die Notwendigkeit einer wohnortnahen gesundheitlichen Versorgung der Patienten. Neben einer nahen medizinischen Primärversorgung im Landesklinikum Gmünd und der Errichtung des grenzüberschreitenden Gesundheitszentrum in Gmünd, ist eine nahe Weiterbetreuung durch genügend Hausärzte wichtig. Dazu ist es auch notwendig, für junge Ärzte Rahmenbedingungen zu schaffen, die Kassenvertragsordinationen wieder attraktiver machen.

Autor:

ANGELIKA CENKOWITZ aus Gmünd

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