Eaton Schrems: AK-Leistungen wurden sehr positiv aufgenommen

Die AK-Regionaltour zu Gast bei Eaton in Schrems (v.l.n.r.): EATON-Angestelltenbetriebsrat Eduard Schrenk, EATON-Zentralbetriebsrat Werner Müller, Patrik Breinhölder, AK Niederösterreich-Bezirksstellenleiter Michael Preissl, EATON-Werksleiter Thomas Graf und Rene Miniböck.
  • Die AK-Regionaltour zu Gast bei Eaton in Schrems (v.l.n.r.): EATON-Angestelltenbetriebsrat Eduard Schrenk, EATON-Zentralbetriebsrat Werner Müller, Patrik Breinhölder, AK Niederösterreich-Bezirksstellenleiter Michael Preissl, EATON-Werksleiter Thomas Graf und Rene Miniböck.
  • Foto: AK Niederösterreich
  • hochgeladen von Eva Jungmann

SCHREMS. Die AK Niederösterreich machte im Rahmen der „Regionaltour“ bei Eaton in Schrems Station. Mit 800 Beschäftigten ist der weltweit führende Anbieter in den Bereichen Elektroniksteuerung, Energieverteilung, unterbrechungsfreie Stromversorgung sowie industrielle Automation der zweitgrößte Arbeitgeber im Waldviertel. Vielen ist das Unternehmen auch noch unter den früheren Namen Moeller oder Felten & Guilleaume bestens bekannt.

So wie in Schrems sind die MitarbeiterInnen der Arbeiterkammer in den niederösterreichischen Betrieben unterwegs, um über die AK-Leistungen zu informieren. „Wir sind der starke Partner an der Seite der ArbeitnehmerInnen. Durch die persönlichen Kontakte in den Betrieben können wir unsere Service- und Beratungsangebote punktgenau darauf abstimmen, was die Beschäftigten bewegt“, so AK Niederösterreich-Präsident und ÖGB NÖ-Vorsitzender Markus Wieser.

Die Eaton-MitarbeiterInnen erhielten von Michael Preissl, dem Leiter der AK-Bezirksstelle Gmünd, ein „Vorteilsheft“, welches die vielfältigen Service-Leistungen der AK vorstellt und mit Gutscheinen externer Kooperationspartner zusätzliche Vorteile bietet. Unterstützt wurde er von Betriebsleiter Thomas Graf, den Zentralbetriebsrat Werner Müller und Angestelltenbetriebsrat Eduard Schrenk sowie von PROGE-Regionalsekretär Erich Macho. Michael Preissl freut sich über das Interesse der Kolleginnen und Kollegen: „Vor allem die älteren ArbeitnehmerInnen befürchten Verschlechterungen bei den Pensionen.“

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