Oberlainsitz
Eröffnungsfest für B 41-Ausbau

Josef Prinz von der Brückenmeister in Zwettl, Franz Kaufmann von der Straßenmeisterei Weitra, Straßenbaudirektor Josef Decker, Landesrat Ludwig Schleritzko, Leiter der Straßenbauabteilung Waidhofen Gerald Bogg, Bürgermeister Peter Höbarth, Bezirkshauptmann-Stellvertreterin Barbara Stöger und Heinz Lassl von der Straßenmeisterei Weitra mit Annika und Julian Lassl.
  • Josef Prinz von der Brückenmeister in Zwettl, Franz Kaufmann von der Straßenmeisterei Weitra, Straßenbaudirektor Josef Decker, Landesrat Ludwig Schleritzko, Leiter der Straßenbauabteilung Waidhofen Gerald Bogg, Bürgermeister Peter Höbarth, Bezirkshauptmann-Stellvertreterin Barbara Stöger und Heinz Lassl von der Straßenmeisterei Weitra mit Annika und Julian Lassl.
  • Foto: NÖ Straßendienst
  • hochgeladen von Bettina Talkner

Der Ausbau bei Oberlainsitz hat die Verkehrssicherheit wesentlich erhöht

OBERLAINSITZ/BEZIRK GMÜND. In das Maßnahmenpakt zur Erhöhung der Verkehrssicherheit auf der B41 Gmünder Straße wurden und werden alleine in den Jahren 2018 und 2019 rund sieben Millionen Euro investiert. Eine dieser Maßnahmen, die Verbreiterung der B41 im Bereich Oberlainsitz mit der Errichtung eines Radweges und einer Radweg-Unterführung, wurde am Freitag feierlich eröffnet. Der Festakt, bei dem St. Martins Bürgermeister Peter Höbarth, Straßenbaudirektor Josef Decker und Mobilitätslandesrat Ludwig Schleritzko das Wort ergriffen haben, wurde durch "D'Lainsitztaler Musikanten" unter der Leitung von Kapellmeister Thomas Strondl umrahmt.
„Das Land Niederösterreich investiert laufend in das Landesstraßennetz. Vorrangiges Ziel ist die Erhaltung der Verkehrssicherheit, wobei darauf Wert gelegt wird, alle Formen der Mobilität bestmöglich miteinander zu verbinden, was hier in Oberlainsitz mit dem Ausbau der B41 und der Errichtung des neuen Radweges mit Radweg-Unterführung bestens gelungen ist", betonte Ludwig Schleritzko .

850.000-Euro-Projekt erfolgreich umgesetzt

Beschlossen wurde der Ausbau aufgrund der geringen Fahrbahnbreite und deren Schäden. Bei Regen kam es wegen Spurrinnen immer wieder zu gefährlichen Situationen. Ein großer Dank gilt daher den Grundeigentümern, ohne die eine Umsetzung der notwendigen Verkehrssicherheitsmaßnahmen nicht möglich gewesen wäre. Mit dem Abriss von drei Häusern konnte einerseits eine optimale Linienführung der B41 mit besserer Sichtweite und außerdem die Errichtung eines durchgehenden Radweges umgesetzt werden.
Die Bauarbeiten wurden von der Straßenmeisterei Weitra in Zusammenarbeit mit Bau- und Lieferfirmen aus der Region ausgeführt. Die Gesamtkosten für den Straßenbau von rund 850.000 Euro werden zur Gänze vom Land Niederösterreich getragen. Die Kosten für die Errichtung des Radweges mit Unterführung betragen rund 360.000 Euro. Davon werden 240.000 Euro vom Land und 120.000 Euro von der Gemeinde St. Martin getragen.

Autor:

Bettina Talkner aus Gmünd

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