„Ferien(s)pass“: Premiere für das neue Sommerferien-Programm der Kleinregion Waldviertler StadtLand

Kleinregions-Obmann Bgm. Karl Harrer und Kleinregionsmanagerin Viktoria Prinz.
  • Kleinregions-Obmann Bgm. Karl Harrer und Kleinregionsmanagerin Viktoria Prinz.
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BEZIRK. Ein gemeinsames Sommerferien-Programm für alle Kinder von 6 bis 12 gibt es im Juli und August 2017 erstmals in den neun Gemeinden der Kleinregion Waldviertler StadtLand. Unter dem Motto „Meine Sommerferien – Mein Ferien(s)pass“ werden 13 unterhaltsame Nachmittage in allen Gemeinden angeboten, wobei das Angebot von sportlichen Aktivitäten bis hin zu Kultur & Kreativität und Wanderungen durch die bekannten Naturparke der Region reicht. Die Teilnahme ist für alle Kinder kostenlos.

Im Jänner wurde die Kleinregion Waldviertle StadtLand beim Ideen-Wettbewerb der NÖ Dorf- und Stadterneuerung für das Projekt Ferien(s)pass von der damaligen Landeshauptmann-Stellvertreterin Johanna Mikl-Leitner als Preisträger ausgezeichnet - nun ist das neue Ferienprogramm komplett. „Ob Motocross-Fan, Naturliebhaberin oder begeisterter Sportler – bei unserem Ferien(s)pass ist bestimmt für jeden Geschmack etwas dabei“, freuen sich Obmann Bgm. Karl Harrer und Kleinregionsmanagerin Viktoria Prinz über das abwechslungsreiche Programm, das in Abstimmung mit engagierten Stadt- und Gemeindenräten aus den Gemeinden zusammengestellt wurde. In allen Gemeinden wird in den Sommermonaten ein interessantes Nachmittagsprogramm angeboten, in den Städten Gmünd und Schrems macht der Ferien(s)pass sogar dreimal Station. Alle Informationen zum Ferien(s)pass-Programm, bei dem unter den teilnehmenden Kinder auch tolle Preise verlost werden, sind im druckfrischen Ferien(s)pass-Folder nachzulesen, der auf allen Gemeindenämtern zur freien Entnahme aufliegt. Infos zur Anmeldung (Anmeldeschluss ist der 23. Juni) und das gesamte Programm stehen auf www.waldviertler-stadtland.at zum Download bereit.

Das Projekt Ferien(s)pass wird vom Amt der NÖ-Landesregierung – Abteilung Raumordnung und Regionalpolitik und von der NÖ Dorf- und Stadterneuerung unterstützt.

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