Göll: Medizinische Versorgung in den Gemeinden garantieren

REGION. „Lebensqualität am Land bedeutet auch den Mediziner, die Medizinerin im Ort zu haben“, ist LAbg. Bgm. Margit Göll überzeugt. „Daher freut es mich außerordentlich, dass LH Mag.a Johanna Mikl-Leitner hier die Initiative übernommen hat und den Gemeinden beim Erhalt der Landarztpraxen finanziell unter die Arme greift. Damit sichert Niederösterreich als erstes Bundesland die ärztliche Gesundheitsversorgung im Ländlichen Raum.“

„Der Bezirk Gmünd ist eine weite Region. Streusiedlungen sind keine Seltenheit. Gerade wenn es um die Gesundheit geht, können lange Anfahrtswege ein großes Hindernis darstellen. Nicht nur für ältere Menschen, die vielleicht nicht mehr so mobil sind. Auch für Familien mit kleinen Kindern, kann der Arztbesuch zur Herausforderung werden,“ so Göll, die des Weiteren meint: „Um einem möglichen Engpass schon jetzt vorzubeugen, sind verschiedene Programm in den Einsatz gekommen. Das Strukturprogramm, dass auch die Forderung an die neue Bundesregierung nach mehr Studienplätzen für Medizin beinhaltet aber auch den Vollausbau der Karl-Landsteiner- Universität vorsieht und somit 75 Absolventen mehr pro Jahr ab 2020, sowie dem Sofortprogramm, das mit der Einstiegsprämie von bis zu 50.000 Euro Gemeinden bzw. Landärzte beim Auf- oder Ausbau von Praxen unterstützt.“

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