Griechische Botschafterin besuchte das Kunstmuseum

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SCHREMS (red). Die designierte Botschafterin der Republik Griechenland in Österreich, Catherine Koika, besuchte am Samstag das Kunstmuseum Waldviertel im Rahmen einer Gedenkfeier zu Ehren Makis Warlamis, organisiert vom Interkulturellen Verein „Makedonien“.

Heide Warlamis begrüßte Catherine Koika sowie die weiteren Ehrengäste, unter ihnen der Wirtschafts-und Handelsrat Michail Vrettakis und Dimitra Farazi, beide ebenfalls von der Griechischen Botschaft; Georg Pantoglou, Präsident des interkulturellen Vereines Makedonien sowie den Pastpräsidenten des Vereines Charis Zikos, Bezirkshauptmann Stefan Grusch und Bürgermeister Karl Harrer, sowie die vielen aus Wien angereisten Mitglieder des Interkulturellen Vereines Makedonien.

Georg Pantoglou sprach über den großartigen Menschen und Künstler Makis Warlamis, der mit seinen umfassenden Werken stets wichtige Botschaften, kulturelle und geistige Werte vermittelte und „seine Kunst eingesetzt hat für Verständigung und Dialog zwischen den Kulturen und Generationen“. Botschafterin Koika freute sich darüber, dass dieser Besuch in den Beginn ihrer Amtszeit in Wien fällt und bedauerte Warlamis nicht persönlich kennengelernt zu haben, betonte jedoch: „Ich schätze Makis Warlamis sehr. Er ist ein bedeutender Künstler, der so viel für den Dialog zwischen Griechenland und Österreich beigetragen hat. Mit seinen Werken ist er nach wie vor präsent und sein Geist ist gegenwärtig“.

Bei strahlendem Sonnenschein fand schließlich die ökumenisch gestaltete Gedenkzeremonie in der Marienkapelle im Skulpturenpark des Museums statt, zelebriert von Pater Athanassios Buk von der griechisch-orthodoxen Metropolis von Austria und begleitet von Vikar Friedrich Mikesch von der katholischen Pfarre Schrems und Pfarrerin Dace Dislere-Musta von der evangelischen Gemeinde Gmünd-Waidhofen, ganz in Sinne von Makis Warlamis.

Nach einer kulinarischen Stärkung mit griechischem Spinatstrudel führte Kurator Bernhard Antoni durch die Ausstellung „Glückliche Räume“ und gab den beeindruckten Gästen einen weiteren Einblick in das umfassende Schaffen von Makis Warlamis.

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