Leserbrief zum Artikel "Wölfe in Heidenreichstein" von Oberst Johann Zach

Das Bundesheer Allentsteig nimmt Stellung zu den aussagen von Bezirksjägermeister Ernst Strasser.
  • Das Bundesheer Allentsteig nimmt Stellung zu den aussagen von Bezirksjägermeister Ernst Strasser.
  • hochgeladen von Eva Jungmann

Das Kommando Truppenübungsplatz Allentsteig nimmt zu dem Artikel „Wölfe in Heidenreichstein“ in der Ausgabe Nr. 44 vom 2.11.17 Stellung:
"Mittlerweile hat sich herausgestellt, dass das auf dem abgebildeten Schild dargestellte Wolfsrudel Jungwölfe aus der Lüneburger Heide sind, wo sogar der Fotograf namentlich bekannt ist. Es wird mit einem aus dem Internet heruntergeladenen Bild und dem darunter stehenden Text „Vorsicht, Wolfsrudel gesichtet“ Angst geschürt und der Verdacht genährt, es könnte sich um das Wolfsrudel aus Allentsteig handeln. Dass Wölfe in diesem Gebiet durchziehen ist nicht nur möglich, sondern sogar wahrscheinlich. Die Aussage des Bezirksjägermeisters Ernst Strasser, wonach das Bundesheer dem Wolf nach wie vor sehr freundlich gegenüber eingestellt ist, obwohl es inzwischen auch zu Bedrohungen durch Wölfe gekommen sei, muss widersprochen werden. Denn es ist zu keinerlei Bedrohungen von Menschen durch das Wolfsrudel in Allentsteig gekommen und das Bundesheer in Allentsteig ist weder sehr freundlich noch negativ dem Wolf gegenüber eingestellt. Es beachtet einfach österreichische Gesetzte, wonach der Wolf ein streng geschütztes Tier ist. Der Truppenübungsplatz Allentsteig versucht unter Einbindung von Experten auch mit der für uns Soldaten neuen Situation positiv umzugehen.

Oberst Johann Zach, Presseoffizier und Pressesprecher, Kommando Truppenübungsplatz Allentsteig via E-Mail

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