NÖAAB: Arbeitstreffen der Bezirksobleute

LAbg. Rene Lobner (Gänserndorf), LAbg. Christoph Kainz (Baden), Peter König (Korneuburg), Manuela Ebner-Gruber (Horn), Gabriele Langsenlehner (Scheibbs), Roman Janacek (Krems), Landesgeschäftsführerin Bundesrätin Sandra Kern, LAbg. Margit Göll (Gmünd), Thomas Grießl (Mistelbach), LAbg. Hermann Hauer (Neunkirchen), Ewald Bussek (Hollabrunn), Peter Wittmann (St. Pölten), Thomas Heissenberger (Wiener Neustadt).
  • LAbg. Rene Lobner (Gänserndorf), LAbg. Christoph Kainz (Baden), Peter König (Korneuburg), Manuela Ebner-Gruber (Horn), Gabriele Langsenlehner (Scheibbs), Roman Janacek (Krems), Landesgeschäftsführerin Bundesrätin Sandra Kern, LAbg. Margit Göll (Gmünd), Thomas Grießl (Mistelbach), LAbg. Hermann Hauer (Neunkirchen), Ewald Bussek (Hollabrunn), Peter Wittmann (St. Pölten), Thomas Heissenberger (Wiener Neustadt).
  • Foto: privat
  • hochgeladen von Eva Jungmann

BEZIRK. Wenige Tage nach der Nationalratswahl versammelten sich die Bezirksobleute des NÖAAB zu einem Arbeitstreffen, um die kommenden Wochen und Monate im Detail zu planen. Im Fokus standen dabei die Vorbereitungen für die Landtagswahl am 28. Jänner, wo zahlreiche NÖAAB-Mandatarinnen und –Mandatare in den Bezirken kandidieren und die erfolgreiche Nationalratswahl. „Unser Spitzenkandidat Innenminister Wolfgang Sobotka ist auch Vorzugsstimmenkaiser in Niederrösterreich. Mit unseren 7 NÖAAB-Spitzenkandidaten in den Regionalwahlkreisen haben wir als NÖAAB gesamt rund 45.000 direkte Vorzugsstimmen erhalten. Drei unserer Kandidaten wurden auch vorgereiht“, betont NÖAAB-Landesgeschäftsführerin Bundesrätin Sandra Kern.
Ein Höhepunkt der Arbeit in den kommenden Wochen ist der Arbeitnehmertag am 8. November, wo der NÖAAB landesweit – wie jedes Jahr - auf ein wichtiges Thema für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aufmerksam macht. „Auch dieses Jahr wollen wir mit Verteilaktionen und Betriebsbesuchen am Arbeitnehmertag direkt bei Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern sein. Mit Wolfgang Sobotka werden wir außerdem im Rahmen einer Pressekonferenz unsere Anliegen und Forderungen für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer vorstellen“, so Sandra Kern.

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