Stadtgemeinde Gmünd setzt auf Optimierung des Wirtschaftshofes

Treten gemeinsam für die Optimierung der Abläufe im Städtischen Wirtschaftshof ein (von links): Bauamtsleiter Ing. Franz Höllrigl, Bürgermeister Andreas Beer, MA, Stadtrat Martin Preis, Stadtamtsdirektor Horst Weilguni, Mag. Martin Wosner, Personalvertreter Thomas Emetsberger, Leiter des Wirtschaftshofes Thomas Votava und Stadtrat Hubert Hauer.
  • Treten gemeinsam für die Optimierung der Abläufe im Städtischen Wirtschaftshof ein (von links): Bauamtsleiter Ing. Franz Höllrigl, Bürgermeister Andreas Beer, MA, Stadtrat Martin Preis, Stadtamtsdirektor Horst Weilguni, Mag. Martin Wosner, Personalvertreter Thomas Emetsberger, Leiter des Wirtschaftshofes Thomas Votava und Stadtrat Hubert Hauer.
  • Foto: Foto: Gemeinde GD
  • hochgeladen von Eva Jungmann

GMÜND. Seit rund 40 Jahren ist die Organisationsstruktur des Gmünder Wirtschaftshofes unverändert. Um sowohl die Effizienz als auch die Mitarbeitermotivation zu steigern wurde nun ein Spezialist für Betriebsoptimierung von Kommunalbetrieben mit der Analyse und Optimierung des Wirtschaftshofes beauftragt. Mag. Walter Wosner ist Unternehmensberater in Wien und wird bis Juni 2014 im Einvernehmen mit politischen Vertretern, der Verwaltung, den Mitarbeitern und der Personalvertretung ein konkret auf den Wirtschaftshof in Gmünd abgestimmtes Konzept erarbeiten.
Die Stadtgemeinde Gmünd nimmt für diesen Prozess rund 20.000 Euro in die Hand. Bürgermeister Andreas Beer, MA, sieht in diesem Projekt auch eine längerfristige Chance für die Stadtgemeinde Gmünd: „Mit diesem Projekt wollen wir aus unserem Wirtschaftshof einen modernen und effizienten Kommunalbetrieb machen. Deshalb ist dieses Projekt sicherlich eine sinnvolle Investition für die Zukunft, die uns längerfristig auch Einsparungen bringen wird.“ Erfreut zeigt sich Bürgermeister Beer auch über die Einigkeit mit dem Koalitionspartner ÖVP und der Verwaltung, diesen Schritt für die Zukunft eines modernen Kommunalmanagements zu setzen. Ergebnis dieses Projektes soll ein konkreter Maßnahmenkatalog sein, nach dem sich schließlich die Optimierungen im Wirtschaftshof richten. Eine Folge dieser Verbesserung erhofft man sich auch im Außenauftritt und der Wahrnehmung der kommunalen Leistung.

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