Neujahrskonzert in Waldenstein
Svatomir Vodak und sein Donau-Streichquartett im Kulturrestaurant Hinger

Die Künstler des Abends versammelt auf der Bühne.
1.Geige und Leitung: Svatomir Vodak (Schrems), 2.Geige: Evgenii Artemenkov (Russland), Viola: Linus Köhring (Deutschland), Kontrabass: Christoph Burko (Schwechat), Sopran: Verena Tranker (Burgenland), Tenor: George Kounoupias (England)
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  • Die Künstler des Abends versammelt auf der Bühne.
    1.Geige und Leitung: Svatomir Vodak (Schrems), 2.Geige: Evgenii Artemenkov (Russland), Viola: Linus Köhring (Deutschland), Kontrabass: Christoph Burko (Schwechat), Sopran: Verena Tranker (Burgenland), Tenor: George Kounoupias (England)
  • Foto: Svatomir Vodak
  • hochgeladen von Angelika Cenkowitz

Neujahrskonzert mit Gesangstalenten in Waldenstein

WALDENSTEIN. Am 19.01.2020 präsentierte Svatomir Vodak sein Donau-Streichquartett nun bereits zum vierten mal im Kulturrestaurant Hinger in Waldenstein, heuer zum zweiten mal als Neujahrskonzert ausgestaltet. Geboten wurde ein abwechslungsreiches Programm beginnend bei der Waldensteiner Hymne, die der Schremser 2016 für diesen jährlichen Anlass für Streichquartett umgeschrieben hat. Als klassisches Stück wurde die Kleine Nachtmusik von W.A. Mozart gespielt und ein kleiner Einblick in die Wiener Ballliteratur gezeigt. Das Thema des Konzertes war heuer “ein österreichisch-ungarischer Nachmittag“, also haben auch feurige, ungarische Melodien nicht fehlen dürfen wie zum Beispiel drei der bekannten Ungarischen Tänze von J. Brahms oder F. Lehars Piave-Marsch, ein ursprünglich für die Militärkapelle des 106. Regiments komponierter Marsch, den Vodak ebenso fürs DSQ arrangiert hat.

Außergewöhnliche Gesangstalente

Den Höhepunkt des Konzertes bildeten heuer zwei außergewöhnliche Gesangstalente, die der junge Geiger nach Hause ins Waldviertel eingeladen hat, nämlich die Sopranistin Verena Tranker aus dem Burgenland und den Tenor George Kounoupias aus England. Zusammen sangen sie Arien aus den Operetten „Die Fledermaus“ (Strauss), „Zigeunerliebe“ (Lehar), „Die Landstreicher“ (Ziehrer) und „Der Vogelhändler“ (Zeller). Alles in allem war es ein sehr gelungener Auftritt, was sich auch in den guten Besucherzahlen wiedergespiegelt hat.

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