Von der Lager zur Herz-Jesu-Kirche

Im Ersten Weltkrieg befand sich in Gmünd ein großes Flüchtlingslager, in dem eine hölzerne Notkirche errichtet wurde. Die Kirche wurde 1948 zur Pfarrexpositur, die dem Orden Oblati Mariae Immaculatae zur Betreuung überlassen wurde. Auf Grund der Baufälligkeit der Holzkirche wurde ein Kirchenneubau erforderlich. Die neue Herz-Jesu-Kirche wurde von 1950 bis 1953 nach Plänen des Architekten Josef Friedl erbaut. Die Weihe im Oktober 1953 nahm der damalige Koadjutorbischof Franz König vor. 1978 erhielt die Herz-Jesu-Kirche neue Kirchtüren. 1984 erfolgte eine Umgestaltung des Innenraums nach den Maßstäben des Zweiten Vatikanischen Konzils.

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen