VP-Arbeitskonferenzen im Bezirk Gmünd
Wichtigsten Anliegen der Region diskutiert

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Arbeitskonferenz mit Christiane Tesch-Hofmeister in der Käsemacherwelt Heidenreichstein. Gruppenfoto Pernkopf: am Bild, v.l.n.r.: Bgm. Patrick Layr, Bgm. Martin Bruckner, Bgm. Otmar Kowar, LH-Stv. Stefan Pernkopf, LAbg. Bgm. Margit Göll, Bgm. Peter Höbarth, BPO NR Martina Dienser-Wais, GR Rudolf Stöger
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  • Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Arbeitskonferenz mit Christiane Tesch-Hofmeister in der Käsemacherwelt Heidenreichstein. Gruppenfoto Pernkopf: am Bild, v.l.n.r.: Bgm. Patrick Layr, Bgm. Martin Bruckner, Bgm. Otmar Kowar, LH-Stv. Stefan Pernkopf, LAbg. Bgm. Margit Göll, Bgm. Peter Höbarth, BPO NR Martina Dienser-Wais, GR Rudolf Stöger
  • Foto: Volkspartei Niederösterreich
  • hochgeladen von Angelika Cenkowitz

Landesabgeordnete Margit Göll: Insgesamt drei Arbeitskonferenzen mit Landesrätin Teschl-Hofmeister und Landeshauptfrau Stellvertreter Stefan Pernkopf im Bezirk Gmünd um beim Austausch mit den Gemeindevertreterinnen und Gemeindevertretern aus dem Bezirk die wichtigsten Anliegen der Region zu diskutieren.

„Die Coronakrise zwingt uns jetzt vieles anders zu tun, aber sie hält uns nicht von der Arbeit ab“, betont Bezirksparteiobfrau Nationalrätin Martina Diesner-Wais bei der Begrüßung. Unter diesem Leitspruch finden zurzeit Arbeitskonferenzen im ganzen Land statt, so auch im Bezirk Gmünd in der Käsemacherwelt Heidenreichstein mit Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister und in der Sonnenwelt Großschönau mit Landeshauptfrau-Stellvertreter Stefan Pernkopf. Dabei finden die Termine immer in einer kleinen Gruppe mit Bürgermeistern und Gemeindeparteiobleuten statt.

Damit alle Gemeinden die Möglichkeit für einen direkten Austausch mit dem Spitzenteam der Volkspartei Niederösterreich haben, werden insgesamt über hundert kleinere Arbeitskonferenzen in ganz Niederösterreich abgehalten. Im Gespräch mit den Vertretern der Gemeinden wurden viele verschiedene Themen diskutiert. Inhalte waren die vergangenen 2,5 Jahre, die Herausforderungen der Coronakrise aber auch der Ausblick in die Zukunft.

Bei den Diskussionen waren immer auch Lehrlings-, Pendler- und Bildungsförderungen Thema:
„Ein Schwerpunkt unserer Politik ist das Thema Arbeit. Um hier auch in unserem Bezirk Impulse zu setzen, wurden vom Land Niederösterreich in den letzten Jahren 300.000 Euro in Lehrlings-, Pendler und Bildungsförderungen investiert“, betont Bezirksparteiobfrau Martina Diesner-Wais. „Es ist ganz wichtig, im Waldviertel die richtigen Rahmenbedingungen für die Jugendlichen zu schaffen, damit sie Ausbildung und auch den Einstieg in das Arbeitsleben in der Region meistern können und hier ihren Lebensmittelpunkt in der Region sehen.“, so LAbg. Göll.

Kinderbetreuung wird im Bezirk Gmünd groß geschrieben

Landesabgeordnete Margit Göll betont beim Rückblick: „In den vergangenen Jahren wurden seitens des Landes beispielsweise 105 Kinderbetreuungsplätze im Bezirk geschaffen. Familien bilden gemeinsam mit den Bereichen Arbeit, Gesundheit, Mobilität und Klimaschutz die Schwerpunkte unserer politischen Arbeit. So konnte in den letzten Jahren in Kirchberg am Walde, zum Beispiel, der Kindergarten mit angeschlossener Kleinkinderbetreuung neu gebaut werden.“

Bezirk Gmünd als Vorreiter im Energie- und Umweltbereich

Bezirksparteiobfrau Martina Diesner-Wais unterstreicht, dass in den letzten Jahren der Klima- und Umweltschutz ein wesentliches Thema war: „Wir produzieren im Bezirk mittlerweile so viel Strom aus erneuerbaren Quellen, dass wir 145 Prozent des Haushaltsstrombedarfes unserer Gemeinden decken können. Gerade mit Gemeinden wie, zum Beispiel, Großschönau sind wir im Bezirk Gmünd Vorreiter im Energie- und Umweltbereich“

Mit zwei Milliarden Euro auf die Corona-Pandemie reagiert

Landeshauptfrau-Stellvertreter Pernkopf unterstreicht: „Die Herausforderungen mit denen wir konfrontiert sind, sind durch Corona schlagartig anders geworden, aber wir haben von Beginn an mit voller Kraft auf die Probleme reagiert. Wir waren das erste Bundesland, das bereits im März Unterstützungsmaßnahmen auf den Weg gebracht hat. Seither sind seitens des Landes zusätzlich zu den Bundesmaßnahmen über 20 Maßnahmenpakete mit einem Volumen von mehr als zwei Milliarden Euro auf den Weg gebracht worden. Vom Tourismuspaket über das Investitionspaket und Gemeindepaket bis zum NÖ Konjunkturprogramm. Gerade in der Krise haben die Themen Arbeit und Wirtschaft noch mehr an Bedeutung gewonnen.“

„Die Herausforderungen der Coronakrise haben uns in den vergangenen Wochen beschäftigt. Es ist aber wichtig, auch die Themen abseits von Corona im Blick zu haben, denn es wird ein Morgen ohne Corona geben. Deshalb ist uns gerade der Austausch mit den Gemeindevertreterinnen und -vertretern ein Anliegen, um die wichtigsten Fragen aus den Regionen mitzunehmen. Die Coronakrise darf und wird uns nicht von der Arbeit für unsere Landsleute abhalten“, schließt Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister.

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