02.10.2014, 15:42 Uhr

Elisabeth Zellhofer sagte leise Servus

GMÜND (mm). Mit Wegbegleitern und Freunden feierte Elisabeth Zellhofer, die scheidende Leiterin der AKNÖ-Bezirksstelle in Gmünd ihren Schritt in den wohlverdienten Ruhestand. So fanden sich am 1. Oktober neben AKNÖ-Präsident Markus Wieser, AKNÖ-Direktor Helmut Guth und Bereichsleiter Johann Gamper auch Weggefährten wie Ing. Peter Weissenböck und Andreas Krenn von der Wirtschaftskammer sowie Gertrude Marek, die Leiterin der Berufsschule Schrems ein. Zellhofer blickt auf 12 Jahre als Bezirksstellenleiterin zurück und liess die wichtigsten Ereignisse Revue passieren.

Wie die Zeit vergeht

So fällt in ihre Amtszeit auch der Umbau der Gmünder Bezirksstelle zur Muster-Bezirksstelle, so Bereichsleiter Gamper. Markus Wieser erinnerte daran, dass Zellhofer immerhin die erste Frau als Bezirksstellenleiterin gewesen sei und dankte für ihre Tätigkeit. Mit ihren fünf Eigenschaften Engagement, Ehrgeiz, Gerechtigkeit, Hartnäckigkeit und Umsicht gelang es ihr unter Anderem, lange vor Gender-Mainstreaming die Gleichstellung der Frauen maßgeblich voranzutreiben. Sie bedankte sich bei ihren Wegbegleitern von Wirtschaftskammer, AMS und Krankenkasse sowie Bezirkshauptmann Johann Böhm für die problemlose Zusammenarbeit ("bei uns im Waldviertel gehört sich das so!"). Eine Ära geht zu Ende, und so wie Elisabeth Zellhofer damals wird auch ihr voraussichtlicher Nachfolger Michael Preissl in große Fußstapfen treten.
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