10.08.2018, 21:54 Uhr

Jetzt sind wir hin und weg!

Mit Riesengetöse wurde die erste Ausgabe des Litschauer Kulturfestivals aus der Taufe gehoben.

LITSCHAU (mm). "Hin und Weg!" schallte es im Chor, nachdem zahlreiche Künstler die Bühne betreten hatten, worauf Zeno Stanek mit "ist eröffnet konterte. Somit war der Startschuß gefallen und der Organisator war gleich mehrfach hin und weg: So vom Arbeitseinsatz der Mitarbeiter des Festivals und auch von Marion Benda, die sich für den ORF mit Kamera und Mikrofon unter die Leute mischte und sich an ihr persönliches "Hin-und-Weg-Erlebnis" erinnerte: "Als mein zweijähriger Sohn allein den Fernseher aufgedreht hat und zwei Stunden später seinen Namen sagte!" Hin und weg war man im Allgemeinen von Peter Paffraths delikater Karpfenbratwurst und Toni Honsiks Festival-Wein, dem Litschauer Wirbel. Der Somelier amüsiert: "Ich bin hin und weg davon, dass es in der Früh im Weinviertel noch 30 Grad hatte und hier nur noch 15!" Ernst Molden war mit Gattin Veronika vor Ort und diese zeigte sich hin und weg von einem nahezu mediterranen Abend in Litschau - allerdings am Donnerstag vor dem Festival. Die Veranstaltung nahm gleich ihren Lauf mit drei Theateraufführungen und einem Konzert. Dazu passten perfekt die Worte von Ernst Molden: "Immer zum Schluss wenn Sie glauben Sie können nicht mehr, kommen Sie hier her und Sie werden sehen es geht noch immer was!"
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Katharina Pilz aus Gmünd | 13.08.2018 | 11:52   Melden
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