14.06.2017, 11:54 Uhr

Metall-Kunst in der Eisenberger

Eine Vernissage eröffnete die Ausstellung von Oskar Höfingers Skulpturen

GMÜND (mm). "MET-ALL Skulpturen aus Bronze, Eisen und Stahl" ist das Motto der bis 2. Juli andauernden Ausstellung in der Eisenberger Fabrik in Gmünd, die auch mit Lesungen des Künstlers Oskar Höfinger zelebriert wurde. Mit dabei war Johannes Lhotka, von dessen Leidenschaft für Metallhandwerk Gattin Margit in Form von Rankstäben profitiert. Angetan von Höfingers Werken war auch Carl Aigner: "Jeder Mensch ist ein Bildhauer, das fängt schon als Baby an", merkte er mit Augenzwinkern an. Dass der Apfel nicht weit vom Stamm fällt, beweist Johannes Höfinger: "Ich hatte einen Altar zu restaurieren, es waren nur sechs Tage Zeit, aber es hat funktioniert!" Sophia Larson, ihres Zeichens dramatische Sopranistin im ersten Stimmfach, hat zwar mit Bildhauerei an sich nichts zu tun, formt aber beim Singen "Tonskulpturen" im wahrsten Sinne des Wortes.
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