20.06.2017, 15:59 Uhr

„Brandheiße“ Übung im Landesklinikum Gmünd

Ass. Dr. Sandra Mader löscht mit Wasser den brennenden Papierkorb. (Foto: privat)

Die praktische Übung in erster Löschhilfe für alle Bediensteten des Landesklinikums Gmünd fand zum fünften Mal statt.

GMÜND. „Das richtige Verhalten im Brandfall entscheidet über Leben und Gesundheit von Patientinnen und Patienten, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie über das Ausmaß des Schadens. Brennen kann es jederzeit und überall, daher ist die regelmäßige Übung im Umgang mit den verschiedenen Löschhilfen absolut unentbehrlich“, erklärt der Brandschutzbeauftragte des Landesklinikums Gmünd, Ing. Manfred Staud.

Heuer wurden die Schulungsteilnehmer in die unterschiedlichen Löschmittelinhalte von Feuerlöschern unterwiesen. Doch welche sind für welche Art von Bränden geeignet? Es erfolgte eine eindrucksvolle, praktische Demonstration von Schaum-, CO2- (Kohlendioxid), Pulver- und Wasserfeuerlöschern und eine Information über deren divergente Wirkungen. Anschließend wurde mithilfe des Brandsimulators der NÖ Landeskliniken Holding unter professioneller Aufsicht des Brandschutzbeauftragten Feuer entfacht. Durch die richtige Handhabung des Feuerlöschers musste dieser „brennende Papierkorb“ von jedem Bediensteten gelöscht werden.

„Durch professionelles und rasches Reagieren und Agieren im Ernstfall kann oft Schlimmeres verhindert und die Sicherheit für Patientinnen und Patienten sowie Bedienstete gewährleistet werden. Daher ist es wichtig, dass die entsprechenden Handgriffe von jedem unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beherrscht werden“, betont der Kaufmännische Standortleiter Dipl. KH-BW Karl Binder.
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