14.11.2016, 09:02 Uhr

Fahrzeug schlitterte quer über vier Fahrspuren

Unfallfahrzeug wird mit Hilfe einer Seilwinde wieder aufgerichtet. (Foto: Dominik Krenn)
HOHENEICH. Wie durch ein Wunder wurde bei einem Verkehrsunfall auf einem der meist befahrenen Straßenstücke im Waldviertel, der B41 zwischen Gmünd und Schrems, niemand schwer verletzt. Aus unbekannter Ursache verlor der Fahrer eines Hyundai Tucson im Bereich des „Knoten Hoheneich“ die Kontrolle über sein Fahrzeug, schlitterte über alle vier Spuren der Bundesstraße und landete seitlich liegend im Straßengraben. Da eine Person erst im Gurt hing und das Fahrzeug nicht verlassen konnte, wurde für die Feuerwehr Alarmstufe „T2“ ausgelöst und somit zu einem Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person alarmiert. Noch vor dem Eintreffen der örtlichen Feuerwehr konnte sich der eingeschlossene Lenker aus dem Gurt befreien, aufgrund der Lage des Fahrzeuges dieses jedoch nicht verlassen. Die Freiwillige Feuerwehr Hoheneich sicherte gemeinsam mit der FF Stadt-Gmünd das Unfallfahrzeug ab und half dem nahezu unverletzten Fahrer aus dem Wrack. Dieser wurde vom Roten Kreuz zur Kontrolle in das Krankenhaus Gmünd gebracht. Durch Einsatz von zwei Seilwinden konnte das Fahrzeug im Anschluss aus dem Graben geborgen und gesichert abgestellt werden. Für die Dauer des Einsatzes wurde die B41 teilweise gesperrt.
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