18.11.2017, 12:00 Uhr

Gmünd ist sehens- und erlebniswert, zu jeder Jahreszeit

Das Hallenbad ist 2000 einem Brand zum Opfer gefallen. (Foto: privat)

Das Sole-Felsen-Bad, die Blockheide und viele gemütliche Gastrobetriebe und Shops locken.

GMÜND. Im Jahr 2016 wurden die Spitzenwerte im Gmünd-Tourismus bei Ankünften und Nächtigungen von Urlaubsgästen im Vergleich zu den Vorjahren noch einmal deutlich übertroffen. Die Zahl der Ankünfte stieg 2016 um 8,9 Prozent auf 43.380, bei den Übernachtungen gibt es ein Plus von 5,9 Prozent oder 4.198 Nächtigungen auf 75.057. Auch für das Jahr 2017 wird wieder ein gutes Ergebnis in der Tourismusstatistik erwartet.

Seit dem Jahr 2009 ist kein Jahr vergangen, in dem kein neuer touristischer Rekord in Gmünd aufgestellt wurde. Bürgermeisterin Helga Rosenmayer: „Die jährliche Tourismusstatistik ist das Abbild des Engagements Vieler. Auch das heurige großartige Ergebnis zeigt, mit welchem Einsatz wir in der Region auftreten.“ Gmünd bietet, so Rosenmayer weiter, allen Gästen, aber auch Bewohnern, ein tolles, vielfältiges Angebot: „Das macht uns so besonders“. Zum Vergleich: Im Jahr 2005, also ein Jahr bevor das Sole-Felsen-Bad in Gmünd eröffnet wurde, konnten 12.635 Nächtigungen in Gmünd verzeichnet werden. Die Badesaison verbrachten Gmünder und Touristen damals im Freizeitzentrum am Aßangteich oder im Städtischen Hallenbad, das bereits 2000 einem Brand zum Opfer gefallen war. Bis heute ungebrochen beliebt ist der Naturpark Blockheide, der seit 1964 zu einem der wichtigsten Zugpferde im Gmünd-Tourismus gehört.
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