02.01.2018, 15:48 Uhr

Landesklinikum Gmünd nominierte Alois Dolezal zum Zivildiener des Jahres

Pflegestandortleiterin Herta Weissensteiner, MBA gratuliert Alois Dolezal herzlich zur Urkunde. (Foto: privat)

Alois Dolezal absolvierte vom Oktober 2016 bis Ende Juni 2017 seinen Zivildienst im Landesklinikum Gmünd. Durch seinen besonderen Einsatz schaffte er eine Nominierung zum Zivildiener des Jahres.

GMÜND. „Zivildiener des Jahres“ heben sich durch besonderes Engagement, Sozialkompetenz, Zivilcourage und ihre Persönlichkeit ab. Jährlich verleiht der Bundesminister für Inneres persönlich die Auszeichnung an neun Landespreisträger und einen Österreichischen Bundessieger. Nominierungen können von Vorgesetzten und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der jeweiligen Einrichtungen eingereicht werden um besondere Leistungen von Zivildienern aufzuzeigen und sich dafür zu bedanken. Eine Jury aus Fachleuten, die eng mit dem Zivildienst verbunden ist, wählt aus allen Einsendungen die Preisträger.

Alois Dolezal wurde zwar nicht mit dem Titel „Zivildiener des Jahres“ ausgezeichnet, erhielt aber eine Urkunde des bis vor kurzem amtierenden Innenministers Mag. Wolfgang Sobotka, in welcher er sich für sein herausragendes Engagement während des Zivildienstes im Landesklinikum Gmünd bedankte und seine Anerkennung aussprach. Im Landesklinikum Gmünd ist Alois Dolezal kein Unbekannter. Bereits vier Mal absolvierte er ein Ferialpraktikum und entschloss sich nach der Matura auch den Zivildienst bei uns abzuleisten. „Alois Dolezal war überwiegend beim Hol- und Bringdienst eingesetzt“, erklärt Pflegestandortleiterin Herta Weissensteiner, MBA „und beeindruckte vor allem durch seine umsichtige, ruhige und verantwortungsvolle Art im Umgang mit Patientinnen und Patienten. Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schätzten sein Engagement über die Pflicht hinaus“. Er selbst bezeichnete seine Zeit als Zivi im Gmünder Krankenhaus als lehrreiche Zeit mit vielen Eindrücken fürs Leben.
Alois Dolezal hat inzwischen sein Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Wien aufgenommen.
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