13.10.2014, 08:53 Uhr

Naturverjüngung bringt Fichte, Tanne und Buche

(Foto: Foto: privat)

Die Umstellung von Kahlschlag auf Naturverjüngung im Fürstenberg'schen Forstgut funktioniert.

WEITRA. Auf Einladung der Fürstenbergschen Forst- und Güterdirektion konnten Mitglieder des Jagdbeirates, der Bezirksgorstinspektion unter Beisein von Landesjägermeister-.Stv. Werner Spinka; Bezirksjägermeister Ernst Strasser und Bezirksjägermeister-Stv. Helmut Tüchler unter fachlicher Führung von Forstdirektor Mario Klopf, Rolf Pernot und Johannes Hartig sowie der beiden Revierförstern Manfred Peraus und Oberförster Laffer einen tiefen Einblick in die betriebliche Strategie in Sachen Forst und Jagd des Betriebes erfahren. Der Betrieb wurde vor etwa 25 Jahren von Kahlschlag auf Naturverjüngung umgestellt, wo ein Mischwald mit den Hauptbaumarten Fichte sowie Tanne und Buche anstrebt wird. So musste auch die jagdliche Bewirtschaftung diesem Umstand angepasst werden. Nicht der Wildbestand ist ausschlaggebend für die Bejagung, sondern der Zustand des Naturverjüngung gemessen an einem breit angelegten und genau geführtem Verbissmonitoring von Probeflächenstreifen. Dass das System voll aufgegangen ist, zeigen unzählige riesige Naturverjüngungsflächen, die ohne Einzäunung eine ausreichende Durchmischung mit den drei gewünschten Baumarten aufweisen.
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