17.11.2017, 10:00 Uhr

Von der Lager zur Herz-Jesu-Kirche

(Foto: privat)
Im Ersten Weltkrieg befand sich in Gmünd ein großes Flüchtlingslager, in dem eine hölzerne Notkirche errichtet wurde. Die Kirche wurde 1948 zur Pfarrexpositur, die dem Orden Oblati Mariae Immaculatae zur Betreuung überlassen wurde. Auf Grund der Baufälligkeit der Holzkirche wurde ein Kirchenneubau erforderlich. Die neue Herz-Jesu-Kirche wurde von 1950 bis 1953 nach Plänen des Architekten Josef Friedl erbaut. Die Weihe im Oktober 1953 nahm der damalige Koadjutorbischof Franz König vor. 1978 erhielt die Herz-Jesu-Kirche neue Kirchtüren. 1984 erfolgte eine Umgestaltung des Innenraums nach den Maßstäben des Zweiten Vatikanischen Konzils.
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