04.12.2017, 12:43 Uhr

Jede Zeit birgt ihre Chancen!

Die Bezirks ÖVP stellte ihre Spitzenkandidatin für die Landtagswahl vor.

GMÜND (mm). Mit Margit Göll stellt sich am 28. Jänner eine engagierte Politikerin für den Bezirk zur Wahl: "Die Arbeit der letzten 5 Jahre ist ein Fundament, auf das man aufbauen kann!" Diese 5 Jahre nahm sie gemeinsam mit Martina Diesner-Wais unter die Lupe.

Lebensqualität

"9 von 10 Befragten Niederösterreichern sind mit der Lebensqualität im Land zufrieden, das ist ein gutes Zeichen" freut sich die Kandidatin. Sinkende Arbeitslosenzahlen (2013 8,3 %, 2107 7,7 %) und steigende Beschäftigung (+ 100 Arbeitsplätze im Bezirk) durch beispielsweise Lehrlings- und Pendlerförderung des Landes sind Teil des Ganzen.

Stichwort Infrastruktur

Die Aufwertung der Franz-Josephs-Bahn und der 4spurige Ausbau der Straße zwischen Gmünd und Schrems gehen einher mit der Entwicklung zur Breitband-Pilotregion. 110 Millionen werden noch in die FJB investiert: "Gmünd-Wien in unter zwei Stunden ist wichtig!" Dazu sollen unter Anderem Kurvenradien begradigt werden. Auch die Verbesserung der Zuggarnituren (Barrierefreiheit!) gehört hier dazu. Ebenfalls stolz ist man auf die 14 Millionen, die in die Waldviertelbahn geflossen sind: Neben dem Bahnhofsneubau ist es  auch gelungen, die Tourismusattration gut mit der FJB zu verknüpfen. Dass mit Waldenstein eine Gemeinde aus dem Bezirk als Erste vollkommen mit dem schnellen Netz versorgt ist, sieht Martina Diesner-Wais als Zeichen der guten Zusammenarbeit zwischen Land und Gemeinden - für die eine gute Vertretung des Bezirks beim Land Voraussetzung ist.

Wohnen muss leistbar sein!

Junges Wohnen gibt es bald an zwei Standorten im Bezirk. Von 2013 bis 2017 wurden rund 1000 mal Förderungen für Wohnbau in Anspruch genommen, so auch für die Sicherheit - wie beispielsweise einbruchssichere Türen und Fenster. 103 Millionen an Wohnbauförderungen sind ein gewichtiger Wirtschaftsaspekt.

Wir alle werden mal alt!

Pflegebedürftige Menschen, die mobil, stationär und zu Hause betreut werden können profitieren von der Wahlmöglichkeit zwischen diesen Lösungen. Ebenso dazu gehört die  die Sicherung des Klinikstandortes Gmünd mit 160 Betten, rund 400 Beschäftigten (davon 56 Ärzte!) und Projekten wie dem grenzüberschreitenden "Healthacross". Magit Göll erfreut über die Zukunft des LK Gmünd: "Wir werden Leistungen nach Gmünd zurückbekommen, 2018 geht es los!"

Sicherheit

"Unsere Polizei arbeitet großartig, die Aufklärungsrate ist sehr groß" ist Martina Diesner-Wais stolz. Wenngleich Österreich das viertsicherste Land in Europa und Niederösterreich das zweitsicherste Bundesland ist, sollen zur Steigerung des Sicherheitsgefühls bis 2020 700 zusätzliche PolizistInnen landesweit eingestellt werden, bessere Ausrüstung mit vernetzten Diensthandys inklusive. Auch bei den Feuerwehren brennt nichts an: "In 5 Jahren wurden 660.000 Euro an Förderungen für Fahrzeuge und Ausrüstung im Bezirk bereit gestellt!" Auch die 20prozentige Förderung von Neuanschaffungen sehen die beiden Politikerinnen als wichtiges Zeichen: "Das wurde gesagt und auch getan. Die Florianis leisten hervorragende und vor allem freiwillige Arbeit, das gehört gefördert!"

Bildung

Von der Tagesbetreuung für 2 1/2-Jährige bis zu Neu- und Umbauten von Schulen und Kindergärten reicht die Bilanz - zur Freude von Margit Göll: "Bildung muss uns was wert sein. Waldenstein baut neu, Bad Großpertholz baut um!" 3 Millionen Euro sollen in Sprachförderung investiert werden, der HAK-Standort Gmünd wird mit dem Ausbildungszweig Logistik aufgewertet: "Die Absolventen werden Jobs in der Umgebung bekommen, das ist wichtig!" Erfreulich auch: Mit der Bildungsoffensive sollen NÖ-weit rund 80 meist JungpädagogInnen neu eingestellt werden.

Bürokratie

Wien ist nicht der Nabel der Welt, und es muß auch nicht immer Sankt-Pölten sein. Das Motto von Landeshauptfrau "Wir wollen mehr mit Hausverstand machen" wird eine Aufwertung der Bezirksbehörden bringen. So sollen laut Margit Göll in zwei Schritten 29 Arbeitsplätze von der Landeshauptstadt an die BH Gmünd ausgelagert werden. Profitieren davon würden dabei speziell derzeitige Pendler, die damit wieder zurück in die Heimat kämen. 

Blick nach vorne

"Der Bezirk mit dem bedeutenden Industriestützpunkt Gmünd-Schrems hat tolle Betriebe, es ist schon viel passiert in 5 Jahren, aber wir haben noch viel Potential" blickt Margit Göll voll Freude auf den Wahltag. Da die Abgeordnete sich mit 4 anderen Kandidaten um ihr Mandat quasi "raufen" muss, ist ihr besonders wichtig, dass möglichst viele von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen und damit sicherstellen, dass unser aufstrebender Bezirk auch weiterhin die Interessensvertretung im Land Niederösterreich hat, die es für die Umsetzung aller Anliegen braucht, die schlussendlich für jeden Einzelnen von Belang sind.
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