Genuss zu Silvester

Augen- und Gaumenschmaus:  Brötchen, kleine Häppchen bzw. Canapés – hier von Silvia Schabl – sind zu Silvester sehr beliebt.
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Der Jahreswechsel wird auch kulinarisch gefeiert: Silvestermenü zu Hause oder im Restaurant.

Der Silvestertag hat auch im kulinarischen Jahreskreis meist eine besondere Bedeutung. Ob man sich ein Silvesterdiner gönnt, wie es in vielen Restaurants in der Region angeboten wird, oder ob man mit Familie und Freunden zu Hause feiert – man möchte den letzten Tag des Jahres auf jeden Fall genussvoll begehen.
Gebratener Ziegenkäse auf karamellisiertem Apfel, Rehrücken in Strudelteig und Schokodalken mit Amarettocreme auf Schokoeis: Mit diesem Silvestermenü verwöhnt Haubenköchin Anna Pfeifer ihre Gäste im Königsberghof in Tieschen. „Wer mein Rezept nachkocht, kann anstatt dem Rehfleisch auch ein Rinder- oder ein Kalbsfilet nehmen. Auch die Kräuter für das Pesto können natürlich variieren“, so Pfeifer. Möglich wäre auch Fisch. „Dieser wird natürlich kürzer gebraten. Hier passen Dill und Estragon und als Beilagen gedünsteter Fenchel oder Petersiliencouscous.“
Kalte Spezialitäten
Als kalte Alternativen empfiehlt Pfeifer Terrinen aus Fisch, Gemüse oder Geflügel. „Auch Roastbeaf gefüllt mit Frischkäse passt wunderbar. Bei Salaten kann man mit den Dressings variieren“, so die Haubenköchin, die ihr Kernöldressing (Joghurt, Sauerrahm, Kernöl, gehackte Kürbiskerne, Weißweinessig, Salz und Kräuter) auch für einen Nudel- oder Geflügelsalat empfiehlt. „Zu Mitternacht kann es etwas Deftigeres sein wie Blutwurstgröstl oder Blutwurst mit Sauerkraut – für eine gute Unterlage.“
Zu Silvester greift man auch gerne zu den „Klassikern“, den Brötchen. Diese sollten sich in Geschmacksrichtungen, Farben und Formen unterscheiden, weiß Canapé-Expertin Silvia Schabl aus Lichendorf. „Eine Sorte wird immer identisch dekoriert.“
Dass man „Prickelndes“ zum Feiern in der Region findet, weiß Sommelier Ljubo Vuljaj, von der Landesberufsschule Bad Gleichenberg: „Ob ein Weißburgundersekt vom Weinhof Rauch in Perbersdorf, ein Welschriesling-Holunderblütensekt vom Weinhof Wippel in Riegersburg, ein Gewürztraminersekt vom Weingut Müller in Klöch oder viele andere – am besten bei den regionalen Weinbauern nachfragen.“

Autor:

Ulrike Kiedl-Gölles aus Südoststeiermark

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