Eingliederung von Flüchtlingen

Man liest und hört so manches über den Umgang der Österreicher mit den
Flüchtlingen. Manchmal denke ich mir, das darf doch nicht wahr sein, wie
unser Staat und seine Bewohner mit dem aktuellen Problem der Eingliederung
umgehen! Wenn man genauer hinterfragt, wie die Dinge gehandhabt werden, ist
man schockiert!

Ich will auch gar nicht viele Details aufzeigen und auch nicht über die
Problematik des „Andersseins“ hier diskutieren. Als Mutter eines erwachsenen
Sohnes kann ich z.B. gut verstehen, warum so viele Jugendliche ins Abenteuer
„Flucht“ geschickt worden sind: ich würde alles Geld zusammenkratzen um meinen Sohn vor dem Kriegschaos zu beschützen und ins Ausland zu schicken.

Natürlich gibt es Probleme mit dem „Anderssein“ - natürlich kommen diese Menschen aus einer uns fremden Kultur! Aber ist es nicht das Gebot der Menschlichkeit, dieses Anderssein zu überbrücken und diesen Fremden eine Chance zu geben?

Man könnte nun viele negative Beispiele anführen: warum und wieso wir uns so
und manchmal nicht anders verhalten. Für mich steht fest, dass man viele Dinge
anders angehen müsste, nicht nur von Seiten des Staates, sondern auch von Seiten der Menschen.

„Wo ein Wille ist, da gibt es auch einen Weg“ und „durchs Reden kommen die
Leit zsamm“ heißt es in ach so schönen Sprüchen.

Ich rechne nicht damit, dass alle Leser meiner Meinung sind, wollte jedoch einmal meine Meinung hier kundtun.

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