Filmkritik: Fluch der Karibik - Fremde Gezeiten (3D)

Abenteuer/ Fantasy/ US11/ 141min/ R: Rob Marshall/ Mit Johnny Depp, Penélope Cruz, Geoffrey Rush

Jack Sparrow (Johnny Depp, The Tourist, Alice im Wunderland) ist zurück auf der Kinoleinwand! Ziel des Abenteuers ist diesmal der legendäre Jungbrunnen, dem vor allem der blutrünstige Piratenkapitän Blackbeard (Ian McShane, Duell der Magier, Die Säulen der Erde) verfallen ist. Jack soll ihm zum Brunnen führen, dabei trifft er unter anderem auf seine verflossene Liebe Angelica (Penélope Cruz, Nine, Zerissene Umarmungen), seinen alten Rivalen Barbossa (Geoffrey Rush, Fluch der Karibik, The King’s Speech) sowie auf hinterlistige Meerjungfrauen. Nach dem weltweiten Erfolg des ersten Teils, machte man mit Teil zwei und drei eher ein Schritt zurück. Bei Nummer vier der Piratensaga wurde mit Chicago-Regisseur Rob Marshall der Regieplatz neu besetzt. Dieser gestaltete im Gegensatz zu seinen Vorgänger den Plot so, dass man durchaus den nötigen Durchblick behält. Der Streifen kommt jedoch trotz 3D Technik nicht an den erstn Teil heran. Johnny Depp begeistert mit gewohnter Manier und erhält mit Penélope Cruz einen schlagfertigen Gegenpol. Auch Ian McShane steht seine Rolle als Piratenschurke überaus gut.
FAZIT: Besser als Teil zwei und drei!

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