WOCHE GU-Nord fastet
Eine besonders süße Verlockung

Zum Topfentascherl muss Kreativassistentin Marion Payr leider Nein sagen, sie hat bereits gesündigt.
  • Zum Topfentascherl muss Kreativassistentin Marion Payr leider Nein sagen, sie hat bereits gesündigt.
  • Foto: WOCHE
  • hochgeladen von Nina Schemmerl

Das Team der WOCHE GU-Nord fastet und zieht erneut Bilanz.

Die zweite Fastenwoche ist vorüber. Nach den Teilerfolgen der ersten sieben Tage zieht das Team der WOCHE GU-Nord erneut Bilanz.

Apps und Sünden

Bei Geschäftsstellenleiter Herbert Ebner, der sich zum Ziel gesetzt hat, die Waage ein wenig zu entlasten, indem er auf Kohlenhydrate in Form von Brot, Nudeln, Reis und Co. verzichtet, verlief auch die zweite Fastenwoche äußerst erfolgreich. "Nun sind schon über fünf Kilo runter", freut er sich. "Mit ein bisschen Willensstärke funktioniert es bei mir", sagt er stolz. Ein wenig Hilfe hat er sich aber geholt: "Ich probiere gerade eine neue App aus, die mir dabei hilft, genau auf meine Ziele zu achten." Phantom-Läuten nennt sich das Phänomen, wenn man glaubt, sein Handy gehört zu haben, dabei hat es nicht geklingelt. Bei einem Privat- und einem Firmen-Smartphone kann das schon einmal passieren, weiß Redakteurin Nina Schemmerl, die sich in der Fastenzeit vorgenommen hat, auf digitalen Entzug in der Freizeit zu gehen. "Nachdem die erste Woche nur wenig erfolgreich war, habe ich mein Versprechen, mich zu bessern, in der zweiten Fastenwoche eingehalten. Ich habe das Smartphone sozusagen links liegen gelassen", sagt sie. Bei Kreativassistentin Marion Payr hatte der Süßkram schon schlechtere Karten. "Ich habe gesündigt", sagt sie. Bei einer Geburtstagsfeier am Freitag lockte eine Regenbogentorte. "Ich war schwach, ich gebe es zu." Und weil es dann schon egal war, hat sie sich auch noch einen Muffin gegönnt. Zum Topfentascherl hat sie aber Nein gesagt, das hat die Redaktion "dankenswerterweise" verputzt.

So sah die erste Fastenwoche für das Team der WOCHE GU-Nord aus ...

Autor:

Nina Schemmerl aus Graz-Umgebung

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