Eine Wärmebildkamera für die Feuerwehrtruppe

Nina Kavas testete zusammen mit HBI Peter Probst und OBI Armin Christandl (v.l.) das neue Einsatzgerät.
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  • hochgeladen von Sarah Hödl

BAD RADKERSBURG. Die Feuerwehr Bad Radkersburg erweiterte ihren Gerätebestand um eine 7.000 Euro teure Wärmebildkamera. Die Radkersburgerin Renate Remta-Grieshofer, Geschäftsführerin der Mare-Gruppe, übernahm aufgrund einer jahrelangen Zusammenarbeit mit der Feuerwehr 4.000 Euro der Anschaffungskosten. "Die Wärmebildkamera ist eine wichtige Investition in die Sicherheit der Bevölkerung und der Einsatzkräfte", betont Hauptbrandinspektor Peter Probst. Die Kamera wird für die Personensuche in verrauchten Räumen, Auffindung von Brandherden, Lagebeurteilungen und Nachlöscharbeiten eingesetzt.

Autor:

Sarah Hödl aus Südoststeiermark

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