FPÖ will First Responder im Gesetz verankern

First Responder, wie hier in Hitzendorf, sollen ins Gesetz.
  • First Responder, wie hier in Hitzendorf, sollen ins Gesetz.
  • Foto: Rotes Kreuz
  • hochgeladen von Alois Lipp

Die Freiheitlichen unter FPÖ-Klubobmann Stefan Hermann machen sich dafür stark, dass die „First Responder“ im Rettungsdienstgesetz verankert werden. Aus einer Anfragebeantwortung durch LH-Stv. Michael Schickhofer im steirischen Landtag geht hervor, dass es in der Steiermark derzeit rund 700 First Responder gibt. 90 davon sind Ärzte im niedergelassenen Bereich. Im Jahr 2017 wurden von den First Respondern insgesamt 1.627 Einsätze abgewickelt. Diese Ersthelfer treffen stets vor einem Rettungswagen am Einsatzort ein und können so noch rascher Erste Hilfe leisten. Besonders in Graz-Umgebung sind die First Responder ein wichtiger Bestandteil des Rettungswesens.
"Die First Responder sind ein nicht mehr wegzudenkender Teil der Rettungskette. Ich hoffe, es gelingt, noch mehr Menschen für diese wichtige Tätigkeit zu begeistern. Aus politischer Sicht wäre es notwendig, die First Responder im steirischen Rettungsdienstgesetz zu verankern, um deren Aufgaben und ihre unverzichtbare Rolle bei der Erstversorgung entsprechend zu würdigen“, fordert FPÖ-Klubobmann Stefan Hermann.

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